Das Wissen der Ahnen

Inhalt :

- Meine Sicht

- Mehr als sich unsere Schulweisheit träumen lässt, Dolmen als Speicher unserer Wahrheit

- Das wedische Seminar (Johannistag 2006)

- Ein Märchen unserer Herkunft

- Ein Märchen oder Wahrheit, Ein Brief an die Akademie zur Förderung von Familienlandsitzen von O. Pankow

- Die 16 Sternzeichen & Hauptchakren,

- Bedingungen für das Wissen unseren Ahnen 

- Reinigung des Unterbewusstseins

- Wedische Symbolik Teil I

Demnächst erscheinend:

 

- Die Kraft des Gebetes - die Macht des Wortes

- Familienbande - körperlich, geistig, seelisch

- Wie die Gesellschaft funktioniert oder

   Warum wir uns nicht mehr lieben und gegeneinander kämpfen

 

 

 

Wedisches Museum, Moskau

 

Meine Sicht

Hier wird das Wissen erscheinen, was ich zur Zeit geschenkt bekomme. Neben den Lehrern aus dem Nordosten, suche ich vor allem noch Wissende im deutschsprachigen Raum. Wenn unser Traum das selbe Ziel verfolgt, sollten wir zusammenarbeiten, um zu verstärken und den globalen Prozess zu beschleunigen. Für die Realisierung meiner größten Sehnsucht nach Harmonie und Glück, möchte ich mich erinnern (alles Wissen ist in unseren Zellen gespeichert) können. Um den Schlüssel zu bekommen, haben wir und unsere Ahnen zusätzlich Speicher, wie die Dolmen und die Seele selbst angelegt. Da ich mir nicht immer über Mitteilungen meiner Seele bewusst bin, ist das Wissen der Ahnen, ein unabdingbarer Wegweiser und Filter. Ich weis z.B. nicht, ob ich meine Begeisterung für diesen Traum, von mir so rübergebracht wird, anderen auch schöne Gedanken zu bescheren. Es ist wirklich hart zu erfahren, das wir zur Zeit nur halbe Menschen sind und deswegen schnell verlacht werden. Doch was ist wenn nicht? Ich freue mich über jeden, der es auch probiert. Eins kann ich euch jetzt schon verraten - es ist wie in einer Märchenwelt, die mehr Realität ist, als unser kollektiver Selbstmord der letzten paar tausend Jahre. Schlimmer geht es sowieso nicht mehr, also lasst uns die entgegengesetzte Richtung einschlagen. Erinnern wir uns gemeinsam und jeder für sich an die Zeiten als wir noch heile Menschen waren.

Dolmen, Region Krasnodar, Schwarzes Meer, Russland

Was ich will - mein Ziel - ist die erwachende Menschheit, Befreiung auf allen Ebenen des Seins.

Es macht doch wirklich keinen Spaß, zu leiden. Besiegen wir die Angst und helfen uns selbst.

Konstantin Vasilyev, 1974, Russian knight

 Konstantin Vasilyev, Ilya Muromez sets free the prisoners

 

 

Mehr als sich unsere Schulweisheit träumen lässt, Dolmen als Speicher unserer Wahrheit

Hier wird kein Platz für unsere Schulweisheiten sein, sondern das, was wir uns bisher nicht erträumt haben, obwohl es trotzdem zwischen Himmel & Erden existiert (um es mal nach Goethe oder Shakespeare zu formulieren). Es geht hier um Verborgenes, um große Geheimnisse unseres Daseins, welche von unseren Ahnen gespeichert wurden. Dazu erschufen sie die Dolmen. So können wir uns an diese, uns Inne wohnende Vergangenheit erinnern. Die Energie an diesen Plätzen ist klar, leicht und spielerisch. Tiefe Demut kam bei mir auf, als ich das "Opfer" unserer Ahnen, rund 10.000 Jahre lang auf uns zu warten, zu verstehen begann. Zeit ist auch nur eine Illusion, was sind schon 10.000 Jahre in Relation zur unendlichen Schöpfung. Die Ahnen verraten uns, dass wir schon 1 Million Jahre auf Erden wandeln und davon 990.000 Jahre das Paradies auf Erden hatten. Wir wissen dies, denn unsere Sehnsucht nach innerem Frieden, ohne Sorgen und in ekstatischer Lebensfreude, entspringt dieser Erinnerung. Nach dem 111.000 Jahre alten Kalender unserer Ahnen , befinden wir uns im Jahr 7514 nach der Sintflut. Der Zeitraum von 0 (Sintflut) bis gestern wird auch die Zeit des Okkultismus genannt, welche sich spätestens seit dem Millenniumswechsel auflöst und  2007 oder 7515 beendet ist. Die Zeit des Vergessens und der Bewusstlosigkeit ist dann vorüber. Für uns selbst und alle erwachenden Menschen wollen wir, zusammen mit Freunden aus aller Welt, insbesondere  den Weisen Russlands und den Naturvölkern dieser Erde, dieses Wissen weiter ergründen und vermitteln. Die ersten Seminare fanden bereits in Deutschland, Österreich und der Schweiz statt. Interessenten können sich bei uns melden, um in Brandenburg/Berlin einen Vortrag zu organisieren. Der nächste Vortrag "Das goldene Erbe unserer Ahnen" mit vielen Überraschungen, findet im Juli/August 2006 in Ziegenhagen (Hessen) statt. Ich brenne schon darauf, noch in diesem Jahr in meiner Nähe einen Vortrag zu organisieren. Die Zusage der Referentin habe ich bereits. Dafür meinen herzlichen Dank - es gibt mir den Mut, dies hier zu tun.

Verschiedene Dolmen an der russischen Schwarzmeerküste Viele Tausend solcher Dolmen wurden jetzt entdeckt und  freigelegt Ob der Geist noch darin lebt, kann ein Geigerzähler beweisen

 

Fortsetzung nach meinem 2. Seminar zur wedischen Kultur (Juni 2006):

Das wedische Seminar (Johannistag 2006)

Leben ist nur durch Bewegung möglich. Gerade in Momenten des scheinbaren Stillstands, kommt ein Signal des Lebens und bittet dich, sich in Bewegung zu setzen. So geschehen Ende Juni, gerade als es mir nicht mehr schnell genug ging, kam die Einladung zu vor genanntem Seminar. Wir trafen uns im Märchenwald Deutschlands am Johannistag. Mein persönliches Opfer war es, auf das Fußballspiel Deutschland - Schweden zu verzichten. Nun, sie haben es auch ohne mich geschafft. Im Gegensatz dazu bekam ich Informationen meiner Ahnen, mit der Botschaft, das sie es nur durch mich schaffen können. Wir, die Angehörigen der weißen Rasse, haben eine ganz bestimmte Aufgabe auf Erden. In Zusammenarbeit mit allen anderen Rassen und Stämmen werden wir Frieden und Harmonie finden.

Ehrlich weis ich nicht, ob ich diese Informationen weitergeben soll und kann. Wahrscheinlich gelingt es mir erst, wenn ich auch die Reinheit dafür besitze. Diese beginnt 17 Tage nach der letzten Zigarette, dem letzten Bier, dem letzten Stück Fleisch. Außerdem ist eine Reinigung und Decodierung meiner alten Vorstellungen und Konditionierungen notwendig. Also bitte nehmt meine Äußerungen und vor allem Begriffe nicht so ernst, ich weis noch nicht einmal, ob die Namen so geschrieben werden. Versucht vielmehr, eure Gefühle dabei wahr zu nehmen. Es ist ein Märchen.

Ein Märchen über unsere Herkunft

Es war einmal, vor vielen Millionen Jahren, als wir mit unserem Mutterschiff von Asgard, unserem Heimatplaneten im Universum unterwegs waren. Als hoch entwickelte Wesen waren unsere Stämme der grünäugigen X-Arier, der grauäugigen Da-Arier, der blauäugigen Swetorussen und der braunäugigen Rassenen unterwegs im Universum. In der Nähe von Midgard spielte unser Raumschiff  auf einmal verrückt und wir mussten landen. Es war ein wunderbarer Ort, den uns das Schicksal für die Reparatur vorgesehen hatte. Auch war es so, dass obwohl wir als hochentwickelte Wesen unser Schicksal selbst bestimmten, diesmal ganz anders. Niemand ahnte etwas von dem wundervollen Geschenk, was uns der große Schöpfer von Allem Was Ist, für uns vorbereitet hatte. War dies das Ziel unserer Reise? Es war ein phantastischer Planet, voller Leben und einem herrlichem Klima. Wir beschlossen, hier zu bleiben und gründeten die 1. Zivilisation Hiporborea direkt um den Nordpol.

 

Wedisches Museum, Moskau

Alles Leben hier reagierte sofort mit großer Freude auf uns und wollte uns, im Austausch für unsere liebevolle Aufmerksamkeit helfen & dienen. Es war ein Paradies, wie es nicht schöner sein konnte. Allein die Luft und das Wasser versorgten uns mit ausreichend Nährstoffen. Auch Düfte und Farben der Blüten ernährten uns auf vorteilhafteste Weise. Wir fühlten uns wie Götter und waren sehr glücklich, viele Tausend Jahre lang, es erschien wie eine Ewigkeit. Wir befanden uns einen Quadranten von unserem Heimatplaneten entfernt und wussten das dieser  Bereich schon bald in den Spiralarm der dunklen Energie kommt. War das unsere Aufgabe - dieser Energie bereits ein Viertel des Millenniums (1Mio. Jahre) vor Asgaard zu begegnen? Aber natürlich so musste es sein, denn wir waren hier auch nicht allein auf Midgard. Andere Menschenrassen, hatten ähnliche Pläne. Was für ein Spiel, auch wenn wir versuchten die dunkle Energie nicht zu unterschätzen, war uns doch allen klar, das wir es bis 2012 (Erdenzeit) geschafft haben werden.

                               Roter Platz, Moskau                                    Konstantin Vasilyev,  1971

Die Wucht der Dunkelenergie traf uns sehr hart. Es brachen Kriege zwischen den Völkern aus. Wir wussten zwar um den ewigen Zyklus vom Leben & Sterben, doch war die Todesenergie sehr stark. Gerade diese zerstörende Kraft sollten wir kennen lernen und befrieden. Der erste Krieg mit dem Drachenvolk zerstörte einen der drei Monde und unser Land wurde überschwemmt. Wir mussten 111812 nach unserem Kalender in den Süden umsiedeln und errichteten unsere 2. Zivilisation. Doch bald gab es wieder Krieg und der 2. Mond wurde zerstört. Es wurde sehr kalt. Wir mussten weiter nach Süden, hinter den 50. Breitengrad. Alle Rassen, waren sich darüber einig, das die Zerstörung des dritten und letzten Mondes, das Leben hier unmöglich machen würde und es konnte Frieden mit dem Drachenvolk geschlossen werden, um einen neuen Zyklus einzuleiten. Wir lebten friedlich und warteten auf neue Spiele der Dunkelmacht. So kam es, dass wir vor ca. 10.000 Erdenjahren, also 8.000 Jahre vor heutiger Zeitrechnung, ein Spiel der kollektiven Bilderschaffung spielten. Leider waren wir nicht mehr alle rein genug und es ereigneten sich Fehler, in dem Moment wo wir nicht mehr alle Energien des Universums in uns ausbalancieren konnten. Wir fingen damit an, einigen Energien den Vorzug zu geben. Was für ein Spiel, wie konnten wir den Sieg der Dunkelmacht überhaupt noch verhindern. Noch gab es Menschen göttlicher Natur. Doch was ist, wenn auch diese letzten Menschengötter vergessen wer sie sind? Wir berieten uns und jeder Stamm entwickelte Pläne unser Wissen für die nächsten 10.000 Jahre zu verstecken. Ob Schriftrollen, Tontafeln oder andere Möglichkeiten Informationen zu speichern, es durfte nicht zerstört werden können. Eine Strategie war schriftliche Aufzeichnungen mit geheimen Codierungen zu hinterlegen. Doch diese können zerstört werden. Es musste also sehr viel davon angelegt werden, um eine vollständige Zerstörung zu verhindern.

Wedisches Museum, Moskau

Unsere Schamanen konnten dazu nur Lächeln und warnten uns die Dunkelkraft nicht schon wieder zu unterschätzen. Sie machten den Vorschlag, selber Speicher zu sein. Die meisten von uns konnten nicht mehr verstehen, was das soll. Ein freiwilliger Verzicht auf Leben bis zu 10.000 Jahren, ohne im Voraus zu wissen, ob wir uns dann wirklich wieder an unser Wissen erinnern. Es war nun doch die Zeit des Einschlafens gekommen, die Dunkelmacht hatte seinen Trumpf das Vergessen gezogen und schürte bereits Angst unter den Menschen. Die letzten Menschengötter verabschiedeten sich zu Tausenden in Dolmen und einige Wenige in den Schutz von Mutter Natur, um so lange wie möglich, unsere Kultur lebendig zu halten. Es gab auch viele, die es geschafft haben, Teile des Wissens durch die Inkarnationen zu tragen. Große Lehrer, meist als Magier und Künstler erschienen, haben auch in der tiefsten Finsternis unsere Erinnerung getragen und in Gedichten, Bildern, Musik, Philosophien verewigt. Heute wissen wir, dass es gelungen ist, auch wenn es im Reich des Relativen, der Materie noch nicht für alle sichtbar ist.

Konstantin Vasilyev, 1974 Invasion (Sketch)

Konstantin Vasilyev, 1974, Invasion

Die Erinnerung an unsere Kultur, die Kultur der Weden, ist bis heute lebendig und in unserem Zellgedächtnis von Generation zu Generation gespeichert. Jetzt müssen wir uns nur noch erinnern und die letzte Zeit der Dunkelmacht, des Okkultismus ist gekommen. Jetzt und Heute, wo wir aufhören zu kämpfen und beginnen, zusammen zu arbeiten, erinnern wir uns wieder an die Wunder des Lebens. Dies wird allen gelingen, die sich mit Urvertrauen an unsere Ahnen - die Götter wenden. Unsere alte Zivilisation hat es so eingerichtet, dass wir Menschen jeweilige Vertreter eines Stammes von Asgaard sind und wir über ein spezielles Informationsfeld jederzeit und am besten mit der aufgehenden Sonne Informationen für unser tägliches Leben erhalten. Das ist unsere Führung, von der auch jener entscheidende irdische Priester weis, welcher das Wissen um das Leben besitzt und uns mit Teilwahrheiten und falschen Ergebnissen immer wieder auszutricksen versucht. Doch nun ist es ausgesprochen, das Was er am meisten fürchtete - die Weden - sind erwacht. Du warst ein würdiger Gegner, aber es ist dir nicht gelungen, das wir vollkommen vergessen. Wir danken dir für die Erfahrungen, erst dadurch wissen wir was wir wirklich wollen. Dafür gebührt dir ein Ehrenplatz in unserer Geschichte. Unsere tiefste Sehnsucht nach Liebe und Wahrheit hat uns vor dem Vergessen geschützt und haben auch dein Gewissen, dein Herz wieder erweckt.  Noch wenige Jahre und es werden sich alle Menschenwesen daran erinnern und diesen Planeten wieder zu dem machen was er ist - das Paradies auf Erden.

               Es ist die Zeit, das sich was dreht.   Hura Hura Hura

Wie konnte es so weit kommen, dass sich bis heute die weiße Rasse gegenseitig bekämpft?

 

Ein Märchen oder Wahrheit, Brief an die Akademie zur Förderung von Familienlandsitzen von O. Pankow

Für alle die sich bei dieser Geschichte wohl fühlen und sich nach mehr sehnen, hier eine wahrhaftiges Märchen. Eine reale Geschichte aus Russland, geschrieben von O. Pankow aus dem fernen Altai, an die "Akademie zur Entfaltung von Familienlandsitzen", der Gemeinschaft des Fonds "Klingende Zedern Russlands" (in einer liebevollen Übersetzung, von Deutschrussen mit wedischer Erinnerung).

 

 

 

Akademie zur Entfaltung von Familienlandsitzen

Mit einer tiefen irdischen Verbeugung aus Belowodje, aus dem Land Altai.

Unser Familienstamm wendet sich an die Leser unserer geliebten Zeitschrift "Akademie zur Entfaltung von Familienlandsitzen", die im uralten Wjatskoj Land, in der Stadt Kirov erscheint. Dort lebt ein beständiges wunderbares Volk mit dem Namen "Wjatitschi". Dies sind nicht nur einfach große Worte, sondern es ist verwirklichte Realität!

Heute sind schon einige Familienlandsitz-Siedlungen in der Umgebung von Kirov vorhanden. Auf diesem Platz, einer der ersten in Russland (1997) versammelten sich Gleichgesinnte - Leser der Bücher "Die klingenden Zedern Russlands", des Volksschriftstellers Wladimir Megre (Vatersname) Nikolajewitzsch, eines einfachen Menschen und Geschäftsmannes aus der Stadt Novosibirsk.

Er berichtet uns über den Stamm der Wedrussen, über Wolchwen, die die Bewacher des wedischen Wissens Russlands sind, das aus Sibirien - Belowodijen - dem uralten Tartarenland, vom Fluss Ob herstammt. Ganz nach den wedischen Traditionen, wurde das Wissen innerhalb von drei Tagen, von Mund zu Mund, vom Lehrer zum Schüler überreicht.

Dieses Wissen wurde in diesen Büchern auf den heutigen Stand überliefert. Zur Zeit kamen damit 9 Veden heraus.

Eine tiefe Verbeugung und sehr große Dankbarkeit dem Stamm der Wedrussen, dem Urgroßvater und Großvaters Anastasias und Anastasia selbst, Wladimir und ihren Kindern, den zukünftigen Enkeln und Urenkeln!

Nicht umsonst wurde die "Akademie zur Entfaltung von Familienlandsitzen" in der Stadt Kirov unseres Landes begründet. Denn Anastasia segnete die Akademie und Umgebung. Sie segnete auch alle Menschen, die daran teilgenommen haben: Wladimir Megre, W. Medikov, O. Walentschuk, I. Kasijanov und die Bewohner des Landes Wjatskoj.

Die Akademie selbst befindet sich auf einem wunderschönen Platz, inmitten eines Kiefernwaldes. Diese Natur ist mit sauberer Luft und beruhigender Melodie der Kiefernnadeln erfüllt. Die Menschen werden hier mit der Energie, die aus einem bezauberndem Gemisch aller Aromen unserer Mutter Erde besteht, umhüllt. Umströmt von Sterngestöber und Schneekristallen, funkelnder Sonnenblicke, flüsternder Winde und Vogelgesängen, inmitten einer unvergesslichen Atmosphäre freundschaftlichen Geistes, der Gestalter der Akademie, flechten Menschen einen goldenen Faden wedrussischen Wissens zu einem beständigen Sein.

Ich hatte das Glück den drei ersten Seminaren im März, November und Dezember des Jahres 2005 teilnehmen zu dürfen. Ich bin Absolvent der ersten Akademie. Der geistigen Nachfolge nach, ist die "Akademie zur Entfaltung von Familienlandsitzen" ein Wiederaufleben und eine Weiterführung des großartigen Arkaim, in dem Wolchwen(*1) herangebildet wurden.

Ich denke, dass wir in fünf Jahren, vielleicht auch schon früher, sehen werden, ob es sich auch wirklich so ereignet. In der Akademie haben sich hervorragende Lehrer versammelt, die ihr Fachgebiet durch und durch beherrschen.

Dies sind: W.J. Medikow, A.F. Tschernjaew, J.N. Szabrodockij, A.A. Garnajew, I.W. Kuklin, A.A. Nekrasow, Patow, A.A. Subbotin, Stastliwcew, G.A. Galanowa.

Durch Sie ist die Möglichkeit wieder geboren worden, dem verlorenen Wissen näher zu kommen. Mit viel Mühe und Geduld wurde das Wissen "kornweise" gesammelt, welches bis in unsere Tage erhalten blieb. Ich schlage vor, nach der Absolvierung der Akademie, die Lehrer mit dem 16-Ball-system zu benoten. So wurde die natürliche Auswahl des besten Lehrers, wie es bei der wedischen Wetsche im uralten Russland üblich war, durchgeführt.

In der "Novgorodischen Wetsche" können wir in der Praxis die Theorie überprüfen und so, mit dem Zugehörigenkreis die wichtigen Fragen besprechen.

Jeder kann sicher sein, dass er seine Meinung, ohne Unterbrechung kundtun kann. Der Redner ist sich auch sicher, dass die Zuhörer sich Mühe geben, um zu Verstehen, was für Beweggründe er hat und warum das Gespräch für ihn so wichtig ist.

Jedes Wort wurde verarbeitet und wenn es um einen Entschluss ging, sollten alle einverstanden sein. War ein einziger Mensch dagegen, wurde der Entschluss nicht wahrgenommen und sie sammelten sich noch einmal, um dieses Thema zu verarbeiten. Einer versuchte die Anderen zu überzeugen und die wiederum den Einen. So kamen alle zur gleichen Meinung.

Ein Mittelpunkt wurde immer gefunden. Unsere Ur-Ur-Eltern wussten und fühlten, dass nur die Liebe, das Verständnis, die Freude und der Respekt zu einer weisen Harmonie führten.

Dieses entsteht nur dann, wenn die Gegensätze eine Einheit finden. So war es in den Familiengemeinschaften der wedrussischen Zeit.

Es ist bis zum heutigen Tag so, dass die Energie des Weltallgesetzes Prioritäten des seelischen Sittenvererbnisses  aufstellte - die der inneren und äußeren Welt des Menschen.

In dieser Welt steht an erster Stelle Folgendes:

  1. Raum - der Liebe, der Freude, des Glücks, der Güte, des Erfolgs und der Prospekts - einer Familie

  2. Zeugung der eigenen Kinder in der allumfassenden Liebe.

  3. Ehrerbietung der Eltern und Verwandten. Diese wurden weder in Gut, noch in Schlecht unterschieden, denn es war allen klar, dass die Zeit kommt, in der jeder wieder in diese Familie geboren wird.

  4. Die Lieblingsbeschäftigung war die künstlerische Arbeit zum Wohle der Familie, seines Stammes, seiner Gemeinde und des Landes.

Weiter teile ich den Lesern einen meiner Gedanken mit. Ich möchte sie wissen lassen, dass dies nicht die endgültige Weisheit ist. Die Zeit läuft vorwärts und ändert alles.

Ich stelle den Unterschied zwischen östlichen Wissen und dem slawisch-arisch wedischen Wissens über die Chakren anhand einer einfachen Redensart dar:

"Ein Pud Salz aufessen" - Was soll das bedeuten? Wie Allen bekannt ist, sollte man mit dem Mensch, welchen man liebt, viel Zeit gemeinsam verbringen und dabei auch einiges zusammen erschaffen. So lernt man ihn kennen und erhält eine sichere Meinung von ihm.

Salz hat in diesem Fall auch die Bedeutung von Wissen, dass uns zeigen soll, ob der Mensch dieses besitzt und wie er damit umgeht.

Ein Pud sind sechzehn Kilogramm, es ist ein uraltes russisches Maß. So sind wir zur Schlüsselfrage gekommen, weshalb gerade die Zahl 16 und was steckt dahinter?

Und wieder kommen alle Antworten aus der Tiefe unserer alten wedischen Vorfahren.

Im östlichen Tierkreishoroskop sind zwölf Sternbilder enthalten. Bei unseren wedischen Ureltern war, ist und wird ein göttlicher Familienstammkreis des Swarogs fortwährend bestehen. Dies ist der himmlische Pfad auf dem unsere Jarilo - Sonne sechzehn Sonnensysteme (Sternbilder) durchquert.

Diese sind :

Die 16 Sternzeichen & Hauptchakren, Bedingungen für den Kontakt mit unseren Ahnen

 

Konstantin Vasilyev, 1968 Anastasia Mikulishna

Konstantin Vasilyev, 1970, The starry sky

 

 
 

Tschertogen - Sternbilder (Sonnensysteme)

Schutzgottheit      

Великан

       
    1. Jungfrau Dgiva Shiva
    2. Wildschwein Ramchat  
    3. Hecht Rogana  
    4. Schwan Makosch  
    5. Schlange Semargl  
    6. Rabe Waruna  
    7. Bär Swarog  
    8. Storch Rod  
    9. Wolf Weles  
  10. Fuchs Marena  
  11. Stier Krjischenh Krishna
  12. Elch Lada  
  13. Falke Wjischenh Vishnu
  14. Hengst Kupala  
  15. Adler Perun  
  16. Luchs Tarch  
Konstantin Vasilyev, 1976, Man  with an eagle owl Konstantin Vasilyev, 1975, Gigant

 

Aus diesem heraus folgt, das beim slawisch-arischen Volk ein eigenes geistiges Feld existiert. Dieses  enthält 16 strahlende Verbindungen, die ein energetisches Kokon bilden. Der Kokon befindet sich außerhalb des materiellen Raumes und der Zeit (Er projiziert sich in der Länge, Breite, Höhe und der Zeit). In der materiellen Welt erinnert es an die Form von neun leuchtenden, regenbogenfarbenen, energetischen Matröschki (mehrere der Größe nach ineinander enthaltene Puppen), welche wiederum die neun stärksten swastisch energetischen Wirbel darstellen. Es existieren über 144 verschiedene swastische Chakren.

Im Wedischen geht man von 16 Hauptchakren aus, hingegen ist in den östlichen (indisch-vedischen) Lehren nur von 7 Hauptchakren die Rede.

 

  Wedrussische Hauptchakren Farben Welten Wedisch slawen-arische Götter östliche Chakren Farben
           
  1. Istok (Ursprung)                        schwarz Nawh (Unsichtbare Welt)     1. Muladhara rot
  2. Zsarod (Embrio)  rot Rod (Der Gebährende)   2. Swadhitschthana orange
  3. Givot (Bauch-Leben)
orange     3. Manipura gelb
  4. Persi (Brust) gelb Jawh (Materielle Welt)     4. Anahata grün
  5. Lada (Rechte Schulter) grün Swarog   5. Vischudha hellblau
  6. Lelja (Linke Schulter) hellblau     6. Adgna blau
  7. Usthije (Mündung) blau Slawh (Göttliche rühmende Welt)     7. Sahasrara violett
  8. Tschelo (Stirn) violett Wjischenh  
  9. Rodnik (Quelle) silber-weiß  
    Rodnik gehört ebenso zur Welt Prawh (Verwaltung und Wahrheit) RA-Aum-HA
  Es existieren noch 7 untere Chakren     Indisch-vedische (östliche) Götter:
  1. Atala (Hüfte)    
  2. Vitala (Becken-Oberschenkel)    
  3. Sutala (Knie)     Brahman - Der Schöpfer
  4. Talatala (Schienbein)    
  5. Rasatala (Knöchel)     Vishnu - Der Allmächtige/Alles in sich Tragender
  6. Machatala (Rist)    
  7. Patala (Fußsohle)     Shiva Der Zerstörende/Gebährende
     
  9 + 7 = 16 Hauptchakren      
 
   
  9. Rodnik Prawh
  8. Tschelo Slawh
  7. Usthije
  5. Lada       (rechte Schulter; dreht sich gegen    die Sonne)

6.Lelja              

(linke Schulter;      Drehung mit der    Sonne) Jawh
  4. Persi
  3. Givot
Nawh
  2. Zsarod
  1. Istok  

Die Verbindung des Menschen mit dem Universum - ist psychotelepatisch - Senden und Empfangen von Gedanken, Gefühlen und Informationen auf den Wellen von 9 bis 16 Mikrometern, bei einem Watt in unbegrenzter Entfernung.

 

Die Grundbedingungen für die Verbindung mit unseren Vorfahren - den Göttern sind:

  • Reine Gedanken und Absichten

  • Über sich selbst bewusst sein

  • Ehre und Gewissen

Die Akademie zur Entfaltung von Familienlandsitzen lädt alle, die sich dafür interessieren ein, unsere Seminare zu besuchen und das neue - uralte Wissen  zu erwerben, welche die Möglichkeit zu geistigem Wachstum gibt. Ebenfalls geben sie die Möglichkeit der interessantesten Entdeckungen, in der Welt der heimatlichen Geschichte, unvergessliche Bekanntschaften und Treffen - dies ist eine fruchtbringende Erde zur Entfaltung von Familienlandsitzen.

In Liebe und Freude unserer Zusammenarbeit, Ihr Akademiemitglied

O. Pankow, Stadt Barnaul, Altai-Region, Gemeinschaftsfond "Klingende Zedern Russlands"

 

 

Herzlichsten Dank an O. Pankow und seinen Familienstamm

Bald mehr und mit lieben Grüßen, Liepe den 31. 06. 2006

 

     
 


 

 

 
 

                                                                               

         Konstantin Vasilyev, 1968, Aged man

 
 

                   

 

 

- Reinigung des Unterbewusstseins

Möglichkeiten wie Spaziergänge in der Natur, Schwitzhütten, Feuerlaufen, Blumenwiese, Konzerte (Wagner, Beethoven, Mozart,...) kennen bereits viele Menschen. Immer wenn sich dieses Gänsehautgefühl einstellt passiert etwas mit uns. Am besten ist natürlich das Verliebtsein, wenn man dieses frische erhebende Gefühl nur immer halten könnte, wäre alles in bester Ordnung. Meist sind wir dazu nicht in der Lage, so das wir uns immer wieder neu aufbauen müssen. Eigentlich sollte es Ausgleichen heißen, was nichts anderes heißt, das wir Schwingungen (Energie) die uns fehlen bzw. die nicht ausgeglichen sind, also entweder zu viel oder zu wenig vorhanden sind, bekommen. Eine wundervolle Methode dafür ist die Homöopathie. Speziell die fast 3000! Frequenzen des Inner-Wise-Systems. Da ich noch nicht um Erlaubnis gebeten habe, rate ich, über eine Suchmaschine auf die Homepage zu kommen. Ich selber besitze dieses Spielzeug und habe den Masterkurs absolviert.

Weitere Möglichkeiten durfte ich kennen lernen und praktiziere sie auch. Hier möchte ich, auf die in Deutschland noch relativ unbekannten wedischen Methoden eingehen.

 

 

 

- Das Nagelbrett

Das Nagelbrett ist eine sehr effektive Methode. Dazu stelle man sich vor, dass jeder Mensch ein Gefäß ist, welches im Lauf des Lebens gefüllt werden möchte. Ich nenne es Erfahrungen. Leider ist es so, dass wir viele Erfahrungen, mitunter schwere Traumata mit uns rum tragen und nicht wissen wie wir sie loswerden können. Heute ist fast schon jeder Jugendliche abgefüllt. Ratschläge der Erwachsenen, Schule, Massenmedien haben dafür gesorgt, dass viel Blödsinn dabei ist. So wurden wir alle programmiert, ganz unterbewusst. Wenn das Gefäß voll ist, passt nichts Neues mehr rein. So entscheidet das Unterbewusstsein was wir loswerden. ein harter Job, wenn jeden Tag wieder Blödsinn nachgeschenkt wird. Die Weisen raten deshalb Loszulassen, was bedeutet macht das Gefäß leer. Das würde automatisch zur Erleuchtung führen, weil dann der Augenblick erkannt und gelebt werden kann. Nur wenn wir uns von allem Unnötigen trennen, können wir auch erst unser Gefäß selbst wahrnehmen. Denn da liegt der Trick - das Gefäß ist unser Wahres Ich, wenn es mit Unrat gefüllt ist, dann können wir den Grund nicht sehen. Werdet wieder wie die Kinder passt ebenfalls in diese Thematik. Sehen wir zu das wir uns leeren und für die wahren Wunder unseres Selbst und des Lebens öffnen. Das barfüssige Stehen auf dem Nagelbrett öffnet das Gefäß und viel Blödsinn kann raus, man wird oben wieder freier. Je länger man darauf stehen kann, um so besser. Ganz reine Menschen können ohne Schmerzen minuten- bis stundenlang darauf stehen. Ich schaffe es gerade mal 2 Minuten, dann fängt es richtig an zu pieksen.  Manche trauen sich gar nicht. Gerade für Männer halte ich es für eine wunderbare Methode, die natürliche Reinigung der Frauen wie Schwangerschaft oder Menstruation  zu ersetzen. Zum Schutz für die Kinder hat das die Natur so eingerichtet. Damit die Männer auch die Möglichkeit der Reinigung haben, um ihre Dummheiten in den Griff zu bekommen, empfehle ich das Nagelbrett. Jeder der möchte darf bei mir probieren. Ab 144,-€, je nach Ausführung bin ich bereit diese auf Bestellung anzufertigen. Es macht erst einmal sehr viel Arbeit, doch dann hat man es und es ist effektiver als Feuerlaufen oder Scherbengehen. Allein die Edelstahlnägel kosten 50-100 €, je nach verfügbarer Holzart kommen noch bis zu 50 € dazu. Die Arbeitszeit beträgt 20-30 Stunden. Ich bin bereit die kleinste Ausführung für den Selbstkostenpreis abzugeben. Mein Lohn ist einfach die Gewissheit das mehr und mehr Menschen diese Möglichkeit nutzen können. es wäre doch wirklich wunderschön wenn dann noch mehr Männer mit ihren Dummheiten aufhören können. Das Nagelbrett bringt uns ins Gefühl und das ewige Denken und Grübeln lässt nach. Verstärkt wird die Kraft durch wedische Symbole, den Swastiken.

 

 
 

- Die Bilder von Konstantin Vasilyev

Eine weitere Methode habe ich im wedischen Museum kennen gelernt. Wedisches Wissen und Hinweise, wo weiteres Wissen versteckt ist, gibt uns Konstantin Vasilyev. Er wäre heute 64, doch vor 30 Jahren, genau 1976 wurde er ermordet. Ich vermute, das hatte auch etwas mit der Absicht, einer Ausstellung in Deutschland zu tun. Es hatte alles so kommen sollen. Seine 400 Werke sind uns erhalten geblieben und auch die wunderbare Botschaft, das Deutsche und Russen - Brüder sind. Zur Zeit sind hochwertige 1:1 Kopien in Deutschland, leider gab es Verrat, so dass sein Wunsch nach 30 Jahren immer noch nicht erfüllt ist - es sollte auch so sein. Für eine große Ausstellung werden noch Partner gesucht, die in diese Bilder investieren möchten. Dazu machen wir folgenden Vorschlag. Jeder Interessent kann uns Geld geben und wir besorgen die Bilder wunschgemäß. Das Bild gehört dann dem Geldgeber. Für ca. 400-500,-€/m² (ohne Rahmen und Transport) organisieren wir die hochwertige Reproduktion, welches ein aufwendiges Kopier- und Druckverfahren ist. Ich weis jetzt nicht wie es genau heißt, aber die russischen Freunde haben schon viel Erfahrung und die Wirkung, wie beim Original getestet. Wir bitten lediglich darum, uns für Ausstellungen, die gerahmten Bilder zur Verfügung zu stellen. Wer die Bilder nur für sich haben möchten, kann nicht von diesem Preis ausgehen. Das wäre dann Verhandlungssache. Von dem Gewinn würden wir in weitere Bilder investieren, um irgendwann, wenn möglichst schnell, eine große Ausstellung zu organisieren. Uns und auch dem wedischen Museum geht es nicht um kurzfristige Gewinne, sondern dass die Wirkung der Bilder auf möglichst viele Menschen möglich wird. Als Vorgeschmack habe ich meine Lieblingsbilder auf dieser Homepage verstreut und ich hoffe dadurch keine Probleme zu bekommen. Mir geht es um die Sache, seht und fühlt und vielleicht investiert ihr in diese wundervolle Kunst. Am Liebsten wäre es mir, Partner zu finden. Vorsicht vor den Wirkungen, wer keine reinen Absichten dabei hat, dem kann es schon den Kopf verdrehen. Diese Bilder entstören ganze Häuser und Regionen, vielleicht sogar ganze Völker. Wer in Besitz dieser Gemälde kommen möchte, sollte sich darüber bewusst sein, das danach energetisch vieles anders ist. Unser Unterbewusstsein bekommt das mit und es kann auch Entzugserscheinungen geben, ähnlich wenn man den Schlafplatz von einer oder in eine Störzone wechselt

Man kann sich die Bilder im Internet ansehen, jedoch nur in geringer Auflösung (Kopierschutz). Ich selber habe das Buch direkt in Moskau gekauft (ISBN 5-17-006455-1). Die Wirkung der Bilder auf mich ist kaum in Worte zu fassen, da war es wieder dieses Kribbeln von Kopf bis zu den Zehen. Ich blättere oft darin und spüre die Reinigungskraft. Preiswerte Poster konnte ich auch in Moskau kaufen, doch haben sie nicht die enorme Kraft des Originals.  Einen schönen Vorgeschmack unter       Gemäldegalerie Konstantin Vasilyev

Hintergrund - Konstantin Vasilyev, 1973, Ilya Muromez and the tavern riff-raff

 
 

 

- Dolmen

 

Die Dolmen wurden in Wladimir Megres Büchern erstmal öffentlich beschrieben. Vorher waren es für uns lediglich alte Begräbnis- und Kultstätten. Heute können wir es selber erfahren und Kontakt mit dem oder den Geistern des Dolmens aufnehmen. Es gibt viele spezielle Dolmen, etwa für werdende Mütter oder Väter. Insgesamt dürften zig Tausende solcher Plätze in Europa existieren. Allein an der östlichen Schwarzmeerküste (Kaukasus) gibt es tausende Dolmen, welche seit wenigen Jahren wiederentdeckt, freigelegt und öffentlich gemacht wurden. Viele Hunderttausend Besucher strömen heute wieder an diese Kraftplätze. Auch wirkt eine intensive Reinigung auf das Unterbewusstsein. Wir bekamen den Tipp, dort zu übernachten. Ich selber war zu diesem Zeitpunkt in einer solch intensiven Reinigung, dass ich keine 50 Meter von einer Toilette weg konnte. Doch ich werde nie die Gesichter der Menschen vergessen, die dort  1 Nacht schliefen. Besonders die Menschen, welche gar nicht von diesen Plätzen weg wollten und dort unter einfachsten Bedingungen siedelten, haben mich tief beeindruckt. Auch in Deutschland gibt es viele solcher Plätze. Ich freue mich über jeden Platz von dem ich höre. Mein Wunsch ist es, diese zu kartographisieren und Reisen dorthin zu organisieren. Jeder Dolmen hat seine Geschichte und trägt das Wissen unserer Ahnen. Der Besuch eines solchen Platzes hat sicher unterschiedliche Wirkungen auf uns, bringt aber nach meiner Erfahrung mindestens eine Reinigung im Unterbewusstsein. Wer sich darauf einlassen kann und sich mit dem Geist bewusst verbindet, kann sicher auch eine bewusste Reinigung und Veränderung erreichen.

 

 

 

Eine weitere sehr effektive Methode ist die eigene Sprache. Dafür gibt es wedische Gebete, welche aber nur persönlich weitergegeben werden. Nur soviel sei verraten - Kraft bringt das gerollte "R" und eine deutliche Aussprache aller Worte. Der Schlüssel liegt in der Sprache und im Dialekt. Frage - warum hat Bavaria/Bayern so viel Energie und ist das reichste Bundesland?

 

Das Wedische Seminar und Heilvermittlung vom 17.-20.11.06 im Oderbruch (Land Brandenburg)

Es ist vollbracht. Heute Vormittag am 21. Nov. 06, haben wir unsere Freunde Lilia und Oleg verabschiedet. Es liegen spannende Tage hinter uns und noch abenteuerlichere Tage vor uns. Leider können wir das Wedische Wissen noch nicht veröffentlichen. Es könnte Ärger mit den Aufsichtsbehörden wegen der Swastiken geben. Auch die Wahrheiten um Stalin und Hitler könnten falsch aufgenommen werden.

 

WIR WURDEN ERWARTET

Es ist fantastisch dieses Leben. Da mache ich mir Sorgen wegen unserer Erforschung von Swastiken und deren Veröffentlichung. Auf der Suche nach dem Verbot / Gesetz fand ich allerdings mehrere interessante Seiten. Unter "Swastika" oder "Hakenkreuz" findet man sehr viel. Doch leider konnte ich die wedischen nicht finden. Was mir blieb war die Tatsache, das es laut einem Urteil aus Brandenburg nicht möglich ist, Swastiken, deren Ursprung vor dem Nationalsozialismus liegt, zu verbieten. Dazu sehr passend der ehemalige Bundespräsident Richard von Weizsäcker:

"Wer aber vor der Vergangenheit die Augen verschließt, wird blind für die Gegenwart."

und ist ohnmächtig seine Zukunft zu gestalten (Anm. von mir)

Es gibt also einen § 86 Strafgesetzbuch und einen § 86a und viele Absätze und Urteile und wie das alles so ist und weswegen wir Anwälte und Richter und und und brauchen. Mein gesunder Menschenverstand sagt mir, wenn bei fast allen weltweiten archäologischen Funden, die älter als 3000 Jahre sind, Swastiken gefunden werden und diese Symbole heute verboten sind, können wir unsere wahre Identität nicht erforschen und wissen dann auch nichts über uns selbst. Meine Darstellungen dienen ausschließlich der Wissenschaft und Forschung, der staatsbürgerlichen Aufklärung, sie sind eine eigene Kunstform und außerdem ist dies alles eine Berichterstattung über die Erforschung von Swastiken, im Zusammenhang mit der neuen Wissenschaft der slawisch - arischen Weden, deren Ziel es ist, die gemeinsamen Wurzeln der gesamten Weissen Rasse zu ergründen. Ich persönlich sehe darin den Schlüssel für eine neue Völkerverständigung, für globalen Frieden und Wohlstand. Ich erkläre hiermit ausdrücklich, dass ich mich von der Assoziation Hakenkreuz und jeglichen Verbrechen an der Menschenwürde distanziere. Genau wie den Sowjetstern, Davidstern, Kreuze  und andere religiöse Symbole betrachte ich diese rein wissenschaftlich und da ich keiner Religion oder Sekte angehöre, so neutral wie mir möglich. Auch hatte ich das Glück, dass es in der DDR keinen Religionsunterricht gab. Kirchenbesuche, kirchliche oder esoterische Rituale und deren Informationsfelder waren uns fremd. Bei uns gab es nur das Gespenst des Kommunismus, was nichts anderes duldete und letztendlich deswegen verjagt wurde. Dieses Glaubensloch war die gute Seite des Kommunismus bzw. der höhere Sinn det janzen. Es hat mir eine ganz besondere Sicht der Dinge ermöglicht, was mich instinktiv zur Freiheit führt. Mich interessieren  keine Nationalsozialistischen Parolen, was mich daran interessiert ist, warum folgen den Worten und Symbolen so viele Menschen blindlings. Ich vermute das Swastiken als Symbole des Lebens, der Schöpfung, des Weltalls, der Sonne, des Glücksso tief in uns

 

 

Die Darstellung des Symbols ist in Deutschland, Österreich und vielen anderen Staaten in Verbindung mit verfassungswidrigen Organisationen strafbar. Das Verwenden der Swastika zu friedlichen Glaubenszwecken, zwecks Darstellung im wissenschaftlichen Bereich, sowie zur staatsbürgerlichen Aufklärung ist teilweise erlaubt.

 

In Deutschland bestimmt der § 86 des Strafgesetzbuches - StGB („Verbreiten von Propagandamitteln verfassungswidriger Organisationen“) Abs. 3: „Absatz 1 gilt nicht, wenn das Propagandamittel oder die Handlung der staatsbürgerlichen Aufklärung, der Abwehr verfassungswidriger Bestrebungen, der Kunst oder der Wissenschaft, der Forschung oder der Lehre, der Berichterstattung über Vorgänge des Zeitgeschehens oder der Geschichte oder ähnlichen Zwecken dient.“

 

Dies bezieht sich jedoch vor allem auf schriftliches Material, wichtig ist daher der hinzugefügte § 86a StGB “Verwenden von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen”: (1) Mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder mit Geldstrafe wird bestraft, wer 1. im Inland Kennzeichen einer der in § 86 Abs. 1 Nr. 1, 2 und 4 bezeichneten Parteien oder Vereinigungen verbreitet oder öffentlich, in einer Versammlung oder in von ihm verbreiteten Schriften (§ 11 Abs. 3) verwendet oder 2. Gegenstände, die derartige Kennzeichen darstellen oder enthalten, zur Verbreitung oder Verwendung im Inland oder Ausland in der in Nummer 1 bezeichneten Art und Weise herstellt, vorrätig hält, einführt oder ausführt. (2) Kennzeichen im Sinne des Absatzes 1 sind namentlich Fahnen, Abzeichen, Uniformstücke, Parolen und Grußformen. Den in Satz 1 genannten Kennzeichen stehen solche gleich, die ihnen zum verwechseln ähnlich sind.

 

Also nachdem ich solche Seiten wie www.swastika-info.com gefunden und studiert hatte, stand für mich fest, das mein gesunder Menschenverstand mich nicht getäuscht hat. Wie sagt kürzlich Frau Merkel: "Wenn die Gesetze blödsinnig sind, dann müssen wir sie eben ändern" oder so ähnlich, wie wahr und wie schön, sich auf die Chefin selbst berufen zu können. So habe ich es auch mit Herrn Kohl und seinem Versprechen von blühenden Landschaften gehalten. Wenn wir ihm alle geglaubt hätten, wäre dies bereits Realität. Doch dazu bedarf es einer kleinen Bodenreform und natürlich muss der Samen liebevoll in die Erde gegeben werden und keimen. So die allgemeine Regel blühender Pflanzen.

Wir können nicht Kohl, Schröder, Merkel, Putin oder Bush die Schuld geben, das wir das vergessen haben. Das Prinzip ist nun mal, das wir ernten, was wir ausgesät haben bzw. nicht taten. Auch ...Barbarossa, Napoleon, Wilhelm, Friedrich,  Marx, Lenin, Hitler, Stalin,.... brachten eine Saat in die Erde und es kam die Zeit der Ernte. Auch Medien und Politik streuen ihre Saat, ... ich kann sie schon riechen die Blumenwiesen und Obstbäume. Die Sehnsüchte der Menschen nutzend, setzt die Werbung (dieses Geheimnis ahnend) heute die Akzente. Ich sehe da immer den tauchenden Eisvogel als Bierwerbung - welch ein Wahnsinn, doch er funktioniert, weil wir es so wollen. Es beweist mir ganz klar, dass die Flamme der Natürlichkeit in uns noch brennt. Ein Schlüssel dorthin, scheinen mir die Swastiken zu sein. Jedenfalls behaupten dies die Quellen dieses Wissens. Weil ich dabei so ein tolles Gefühl habe, drängt es mich danach, weiter zu forschen. Die Berichte dazu, wie auch andere Informationen auf  meiner Suche nach der Wahrheit unseres Daseins und dem Sinn des Lebens, werde ich mit Berufung auf das Grundgesetz (Freie Meinungsäusserung) hier absofort veröffentlichen und zur Diskussion stellen. Beginnen möchte ich mit der Seite vom Roland. Danke dir auf diesem Weg für die Arbeit.

 

 

 

Dies sind die ältesten Spuren der Menschheit und damit unantastbares Axiom, wenn man nicht mehr der Illusion erlegen ist, das die Menschheit sich in den letzten paar tausend Jahren weiterentwickelt hat. Für viele von uns noch schwer verständlich, doch diese Lüge ist das Fundament für unseren Übermut, der wenn nicht gezähmt, das Ego aufbläht und die wahre Natur zerstört. Das es dazu nicht kommt, dazu haben bereits unsere Vorfahren vorgesorgt und gewaltige Informationsfelder angelegt. So ist das wedische Millionen Jahre alt. Im Vergleich dazu der Buddhismus ca.5000 Jahre, Christentum 2007 Jahre. Die Bibel ist lediglich die Geschichte des jüdischen Volkes und zeigt mir wie tief wir eingeschlafen sind, das wir die einfachsten, vielleicht sogar noch unverfälschte, von Jesus  stammende Weisheiten, bis heute nicht verstehen und danach leben. Unsere Gedankengeschwindigkeit ist heute noch langsamer als vor 2000 Jahren, sonst würden wir doch verstehen, was unsere Ahnen schrieben. Erst wenn man sich dies vorstellen kann, dass wir mal sehr hochentwickelte göttliche Wesen waren und ein Tiefschlaf von bis zu 10.000 Jahren uns von der Wahrheit trennt, dann können wir uns vielleicht wage ausmalen, wie das wedische Informationsfeld auf uns wirkt, wenn wir es in unser Leben lassen. Die Weisheit von Millionen Jahren lässt mich auch diese verrückte Geschichte schreiben.

EWIGE BEWEGUNG =  EWIGES LEBEN

Dies ist eine der Weisheiten, was mich zur Erkenntnis bringt, dass  ein Kreuz ohne Fähnchen feststeckt und als Symbol des Stillstands jeglicher Entwicklung, den Tod symbolisiert. So huldigen wir auch nicht Jesus Christus, sondern seine Kreuzigung, den Tod. Sobald wir Bewegung in Kreuze oder X-e bringen, kann Leben gefördert werden. Da Swastiken Symbole sind, deren Wirkung durch Umkehrung, wie beim Kreuz (Christ und Antichrist) nicht manipulierbar ist und auch Harmonie und Drehrichtung nicht verändert werden kann, blieb dem Okkultismus nichts anderes übrig, als ein weiteres Verbot zu erlassen. Frage: Auf welcher Grundlage kann man geometrische Figuren verbieten? Antwort: Auf der Gleichen, wie man Pflanzen verbietet zu wachsen und Rituale & Symbole des Todes gefördert hat.  Gott sei Dank, das diese Zeit vorbei ist bzw. jetzt die Zeit des Erwachens gekommen ist.

Zeit das sich was dreht

Danke Herbert.

Liebe Freunde,

Exklusiv für Euch, die es bis hierhin geschafft haben, verbunden mit tiefer Dankbarkeit und Respekt allen Wesen, die Anteile an dieser wunderbaren Arbeit haben folgendes Geschenk:

 

1. Veröffentlichung der deutschen Übersetzung,  Wedische Symbolik Teil I

Die slawisch-arischen Weden

Von Alexander Hinevitsch

 

 

Lieber Leser beachte, das eine Übersetzung aus dem Altrussischen ins Russische und ins Deutsche sehr schwierig ist. Mitunter gibt es die Wörter gar nicht auf Deutsch. Ein paar Schreibfehler haben sich auch noch eingeschlichen.

Bitte seht drüber hinweg sehen oder die Seite verlassen - besonders! wenn sich bei euch unangenehme Gefühle einstellen sollten. Symbole die angenehm wirken, haben ihre Wirkung getan, bedankt euch ruhig - dass soll Glück, Freude, Gesundheit, ...- also alle bisher unmöglichen Wünsche erfüllen helfen. Auf keinen Fall kann es uns schaden zu fügen und ist deshalb ausserhalb jeglicher Magie, wie auch alles andere, was noch unverfälscht, auf der natürlichen reinen Harmonie des Schöpfers beruht. Dies sind für mich Symbole der Liebe und des Glücks und ich frage mich, wer hat ein Interesse diese verbieten zu wollen??? Euch erwarten:

- Symbole für Schutz, Gutes Gelingen, Kraft, Verbindungen, Ehre, Gewissen, ...

- Symbole zur Huldigung der Schöpfung unserer Natur mit allen archetypischen Göttern und Rassen.

- Symbole zum Schutz für alle Gerechten, welche das Paradies auf Midgard nicht aufgegeben haben.

Die russische Sprache ist noch sehr kraftvoll und mit ihr lässt sich wohl auch gut reimen, denn die wedischen Weisheiten werden oft durch eine Art Sprechgesang übermittelt, wobei wir wieder bei den Barden wären. Nochmals Danke an Alle Beteiligten, welche mit  reinen Gedanken,  klaren Worten  und mutigen Taten diese uralten Weisheiten erkennen und  leben.

 

 

 
  Fortsetzung folgt!  
     

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Eine Weitere interessante Spur - DASCHKAS Stein

Gottes Landkarte

Russische Wissenschaftler fanden 120 Millionen Jahre altes Artefakt

Von Grazyna Fosar und Franz Bludorf

Russische Wissenschaftler haben in der Republik Baschkortostan (südliche Uralregion) ein rätselhaftes Artefakt entdeckt, zu dessen Herstellung technische Fertigkeiten benötigt wurden, wie sie nur einer fortschrittlichen Hochzivilisation zur Verfügung stehen würden. Die tonnenschwere Steintafel zeigt eine dreidimensionale Landkarte der Region.

Was aber noch unglaublicher ist: Sowohl die Untersuchung des Materials als auch Besonderheiten in der Darstellung der Landkarte lassen nur den Schluß zu, daß diese Karte vermutlich etwa 120 Millionen Jahre alt ist.

Die geheimnisvollen weißen Tafeln

Im Archiv des Generalgouverneurs der Stadt Ufa in der Republik Baschkortostan (Rußland) befinden sich einige alte Notizen aus dem 18. Jahrhundert. Sie berichten von etwa 200 ungewöhnlichen Steintafeln, die in der Nähe des Dorfes Chandar, nordöstlich von Ufa, von russischen Forschungsreisenden im 17. und 18. Jahrhundert gefunden worden sein sollen.  Diese "weißen Tafeln" hätten seltsame Inschriften getragen. Die alten Eintragungen werden bestätigt in den Forschungsberichten des Archäologen A. Schmidt, der die Region Anfang des 20. Jahrhunderts bereist und die weißen Tafeln angeblich ebenfalls gesehen hatte.

Diese alten Dokumente würden weiterhin gemütlich im Dornröschenschlaf vor sich hin schmoren, hätte sie nicht der Mathematiker und Physiker Alexander Chuvyrov von der Baschkirischen Staatsuniversität in Russland wieder ausgegraben.

Eigentlich sind Mathematiker und Physiker komische Leute. Im Alltag sitzen sie in ihren Laboren zwischen ihren Experimenten und Formeln, aber irgendwann zieht es sie immer wieder ins Unbekannte.

So hatte sich Alexander Chuvyrov seit 1995 einem Forschungsgebiet gewidmet, das für seine Fachrichtung eigentlich ungewöhnlich ist – er stellte die Theorie auf, in prähistorischen Zeiten seien Völker aus China nach Sibirien und ins Uralgebiet eingewandert und hätten dort gesiedelt. Zusammen mit Huan Hong, einer postgraduierten Studentin, die aus China stammt, suchte Professor Chuvyrov in den folgenden Jahren nach möglichen Beweisen für seine Theorie.

"Daschkas Stein" wird gefunden

Nachdem Alexander Chuvyrov im Archiv von Ufa die Berichte über die weißen Tafeln gefunden hatte, ließ ihn dieses Geheimnis nicht mehr zur Ruhe kommen. Er charterte einen Hubschrauber und suchte die ganze Gegend nach den mysteriösen Tafeln ab, ohne auch nur eine Spur von ihnen zu entdecken. Er glaubte schon, einer Legende aufgesessen zu sein, als er ganz unverhofft doch noch Glück hatte.

Bei einem seiner Besuche im Dorf Chandar traf Chuvyrov auf Vladimir Krainov,  den ehemaligen Vorsitzenden des örtlichen Landwirtschaftsrats. Krainov fragte Chuvyrov, ob er vielleicht nach Steintafeln suchte, und fügte hinzu: "Ich habe eine auf meinem Hof."

Chuvyrov nahm auch diesen Hinweis zunächst gar nicht ernst, ging aber mit, um sich selbst Klarheit zu verschaffen. Heute sagt er: "Ich werde mich immer an das exakte Datum erinnern. Es war der 21. Juli 1999." Unter der Veranda von Krainovs Bauernhaus sah er eine große Steinplatte mit zahlreichen Einritzungen, zu schwer, als dass die zwei Männer sie hätten ausgraben und hervorziehen können. Es dauerte eine weitere Woche, bis Chuvyrov Verstärkung aus Ufa anfordern konnte.

Zuerst wurde der Stein ausgegraben und dann mit Hilfe eigens angefertigter Holzrollen vorsichtig hervorgezogen. Es sollte für Chuvyrov der Fund seines Lebens werden, und er nannte ihn "Daschkin kamen" ("Daschkas Stein"), zu Ehren seiner kleinen Enkeltochter, die gerade am Tage zuvor geboren war. Enkeltöchter von Physikern erhalten zuweilen seltsame Geschenke...

Der Stein ist 1,48 m lang, 1,06 m breit und 16 cm dick und wiegt ungefähr eine Tonne.  Seine gesamte Oberfläche ist überzogen mit einer Vielzahl reliefartiger Linien, von denen man sofort sah, dass es sich nicht um eine natürlich entstandene Gesteinsformation handeln konnte.  Dieser Stein - das wusste Alexander Chuvyrov sofort - war in der Vergangenheit bearbeitet worden. lrgendetwas war auf ihm dargestellt, eine Art Landkarte, und zwar nicht ein primitiv in die Oberfläche des Steins geritzter Lageplan, sondern eine hochwertige dreidimensionale Reliefdarstellung.

Die nächste Frage, die sich den Wissenschaftlern stellte: Welche Region war in diesem Relief dargestellt worden?  Es stellte sich schnell heraus, dass an einem Rand die Gegend um die heutige Stadt Ufa dargestellt war.  Die Hügelketten am Rande der Stadt, die sich seit Millionen von Jahren geologisch kaum verändert hatten, waren unmittelbar erkennbar.

Wer weiter lesen möchte unter .

 

www.fosar-bludorf.com/ural

 

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