Neue Zivilisation

Inhalt:

 

Vorhandene persönliche Überlegungen zur Situation und Zukunft

 

In der Entwicklung bzw. geplante Themen

 

 

- Der Traum

  - Der Waldgarten - Selbstversorgung nach natürlichem Vorbild
 

- Lebensräume & Gesundheit

 

 

- Reinigung durch Schwitzhütte, Feuerlauf oder Nagelbrett
 

- Kinder & Familie

  - Umweltreinigung durch die reine Kraft und mit Hilfsmitteln
 

- Wirtschaft & Gesellschaft

  - Gestaltung von Familienlandsitzen, Pflanzen- und Bodenkunde
 

- Recht & Verwaltung

  - Lebendiger Hausbau für Körper, Geist und Seele
 

- Zurück in die Zukunft, eine Reise nach Russland

  - Aufbau von Siedlungen als Raum der Liebe
  - Wasser die Lebensquelle - das Blut von Mutter Erde  

 

- Eigene Gedankengeschwindigkeit & gemeinsame Träume
  - Angriff auf die Bewegung, Wer führt hier Krieg?  

 

- Rituale und Feste zur gegenseitigen Würdigung und Dankbarkeit
       

 

- Der Traum

Dies ist ein Traum der schon geträumt ist, er manifestiert sich in diesem Moment in unserer Welt - Gott sei Dank. Wir geben unser Bestes, diesen Traum zu verstärken, indem wir versuchen, Ihn zu leben. Unsere Achtung, Demut und Dankbarkeit sind so groß, das wir es nicht wagen, in diesen Traum einzugreifen. So verstehen wir auch Gott - "Ihr habt genug getan, indem ihr in einen Körper inkarniert seid, Ihr sollt euch nur erinnern, dass wir alle Eins sind, genug für alle da ist und beobachten ohne einzugreifen". Die Evolution läuft automatisch ab, wenn der Mensch nicht eingreift. E-Volution = Energie in Umwälzung. Menschen die heute neutral beobachten, ohne selber zu urteilen, sehen die Wahrheit und entscheiden sich für das Leben in einer neuen Zivilisation, dem Leben auf Familienlandsitzen, mit anderen Ahnensitzen gemeinsam in kleinen Siedlungen. Dies wird alle unsere Probleme lösen, welche da wären:

 

- Lebensräume & Gesundheit

Vergiftungen auf allen Ebenen werden auf persönlichem Besitz nicht mehr möglich sein. Vielmehr wird der Lebensraum renaturiert. Auf jedem Ahnensitz werden mehrere hundert Bäume gepflanzt. Diese, insbesondere das Laub als natürlicher Dünger, sind Voraussetzung für einen natürlichen Kreislauf, wie die Permakultur. In einer Siedlung von 150 Familien würden auf ca. 200 Hektar rund 100.000 neue Bäume gepflanzt werden. Dies verbessert die Luft global und den Boden territorial. Der Wert steigt von Jahr zu Jahr. Die Früchte werden uns ernähren, mit dem Unterschied, dass sie wissen, für wen sie wachsen. Nur so können sie ihre volle Heilkraft als Lebensmittel, für jeden individuell entfalten. Die natürliche jahreszeitliche Fruchtfolge (Erdbeeren, Süßkirsche, Himbeere, Sauerkirsche, Brombeere, Apfel, Birne, Nüsse,...) entspricht dem natürlichen Rhythmus des Menschen. Zur richtigen Zeit, die richtige Menge an Information zu bekommen, wird die psychosoziale Gesundheit herstellen. Auf dem eigenen Landsitz werden positive Gedanken die Ängste vertreiben und so zur Glückseligkeit führen. Glückliche Menschen haben Zugang zur Wahrheit & Liebe und können aus diesem Bewusstsein neue Realitäten erschaffen. Das heißt - Natürlicher Lebensraum = gesunder Mensch = gute Ideen. Viele gute Ideen und deren Umsetzung bringen uns die Neue Zivilisation mit glücklichen Kindern. Glückliche selige Kinder sind die größte Kraft im Universum, um Räume zu reinigen und zu heilen. Werdet wieder wie die Kinder, werdet wie die Kinder sind, unschuldig und rein, so wie die Seele eines jeden. Der Weg dorthin wird unsere Lebensräume heilen.

 

 

 - Kinder & Familie

Nach Umfragen unserer russischen Freunde, die einen Familienlandsitz planen bzw. schon begonnen haben, will jede Familie mehr als drei Kinder. Die Demographie wird mit einer solchen Einstellung wieder gesunde Formen annehmen. Die "Erziehung" unserer Kinder werden nicht mehr die jungen Paare in Alleinverantwortung tragen müssen, vielmehr werden sich die Kinder selber entscheiden und die Alten Weisen konsultieren. Die bestmögliche Begleitung der Kinder wird zur Hauptaufgabe der gesamten Gesellschaft. Lehrer und Rahmenlehrpläne wird es so nicht mehr geben. Die individuelle Entfaltung eines jeden Menschen, setzt voraus, dass er das machen darf, was seinem Willen entspricht. Mit einem entsprechenden Angebot an Möglichkeiten, wie es eine Siedlung in der Natur bietet, ist es dem Menschen dann möglich, nach seinem eigenen Willen die inneren Potentiale zu entdecken und zu entfalten. Jeder wird so geliebt wie er ist und niemals Beschränkungen erfahren. Man wird dann wissen, das es nichts zu lernen gibt, weil alles schon im Innersten vorhanden ist, an das man sich nur erinnern muss. So gewinnt man Erkenntnis über das eigene Lebensziel - der Selbstverwirklichung. Paare finden sich dadurch, das man das gleiche Ziel hat. Dieser Traumabgleich vor der Hochzeit, ist die beste Möglichkeit, den richtigen Lebenspartner zu  finden, wobei das Bewusstsein des Mannes vom Hauptziel - eine Frau glücklich zu machen, geprägt ist. Dies setzt die Erkenntnis voraus, das ein Mann nicht mit seinen Egospielchen und Kämpfen untereinander, glücklich werden kann, sondern durch das Zusammenspiel mit der Frau zur Vollkommenheit gelangen wird. Ehescheidungen und die Folgen für die Kinder sind so fast ausgeschlossen. Sex allein zur Körperbefriedigung wird nicht mehr Vorspiel zur Empfängnis sein. Vielmehr wird der gemeinsame Traum, das Verschmelzen zweier Gedanken in Liebe zu einer Einheit, den neuen Menschen noch vor der Befruchtung formen. Die daraus entstehende Befriedigung ist vollkommen und wartet darauf von uns erfahren zu werden. Dies ist die Zeugung eines wahren Menschen, wenn die dem Menschen eigenen Energien und Gefühle der Liebe, Zukunfstvisionen und das Wissen um die Schöpfung beteiligt sind. So bildet sich auch eine feste, sich liebende Familie. Die Herausforderung der Erwachsenen liegt in der gemeinsamen Unterstützung der Kinder, insbesondere für die erfahrenen Alten, wird im Gegensatz zu Krankheit und Altersheim, eine großartige Perspektive eröffnen, welche eine Verjüngung auf allen Ebenen der Neuen Zivilisation zur Folge hat. Jeder Familienteil erkennt seine Aufgabe, welche Schubkraft & Motivation bis ins hohe Alter hervorruft. Man wird halt noch gebraucht. Wenn überhaupt noch jemand an Arbeit im heutigen Sinne denkt, dann aus dieser Motivation heraus und nicht mehr zum Zweck des Geldverdienens. Im Wissen, dass die Schöpfung bereits alles für uns Erforderliche auf die einfachste Art & Weise erschaffen hat,werden wir unsere heutige Technokratie aufgeben und in dieser perfekten Einfachheit beobachten, verstehen und handeln. Durch das neue Leben werden sich die Kinder immer weiter entwickeln und von Generation zu Generation die Neue Zivilisation in neue Bewusstseinszustände führen.

 

Unsere Tochter Nina

- Wirtschaft & Gesellschaft

Durch dieses neue Bewusstsein werden, vor allem in der Übergangsphase von unserer heutigen primitiven (lebensfeindlichen & zerstörerischen Kultur) zur neuen Zivilisation, Aufräumarbeiten von riesigen Ausmaßen auf uns zu kommen. Es ist heute schon genug Arbeit vorhanden. Für einen Abrüstungswettlauf, Renaturierungsmaßnahmen, Reinigung von Altlasten (Deponien, Radioaktivität, chemische & genetische Verunreinigungen,  Boden-Luft-Wasserverschmutzung usw.) wird wohl jede hilfreiche Hand gebraucht werden. Neue Möglichkeiten der Energiegewinnung werden überproportional gefördert und in globaler Zusammenarbeit realisiert. Auch geistige und körperliche Reinigungen haben schon heute ein nicht mehr abgedeckten Bedarf an Dienstleistungen. Die Finanzierung wird sofort möglich, wenn Subventionen und Rüstung aufhören. Das hört auf, wenn wir erkennen, das wir alle eins sind, das genug für alle da ist und wir eine globale gerechte Verteilung der Ressourcen organisieren. Jeder Mensch bekommt ein Bürgergeld in der Höhe, dass er sich keine Existenzsorgen machen muss, ob er arbeitet oder nicht. Alle Güter des täglichen Bedarfs werden ohne jeglichen Profit weitergegeben. Diese kommen aus der Siedlung und der unmittelbaren Umgebung selbst. Wir brauchen dann keinen teuren Unterhalt für unsere Infrastruktur zahlen, geschweige denn neue Verkehrswege, Umschlagplätze und Logistikcenter. Ferienreisen zur Erholung sind nicht mehr nötig. Wer reisen will, kann sich einen Beruf, der das, durch die Globalisierung mit sich bringt, suchen.  Die Preise für Luxusgüter steigen um ein Vielfaches. Warum rechnet nicht jeder selber?  Allein Schuldzinsen von 38 Mrd. €, 22,4 Mrd. Subventionen, 24 Mrd. für Verteidigung in 2006 könnten verringert werden, wenn es eine globale Einigung zur Verteilung der Ressourcen gibt und somit Frieden möglich wird. Allein die gerechte Verteilung des Vermögens in Deutschland würde keinen einzigen Sozialfall zulassen. Mit fast 45 % des Bundeshaushalts (300 Mrd. € in 2006) werden allein 134 Mrd. für Soziales (Rente, ALG II) ausgegeben. Eine Pflegeversicherung wird unnötig, weil die neuen Siedlungen nicht nur eine Schule für unsere Kinder sind, sondern auch eine Art des betreuten Lebens für ein würdevolles Altern. Auf Familienlandsitzen wird es in Zukunft keine Sozialfälle mehr geben, da alle um die Wahrheit, das wir alle Eins sind wissen und Glück empfinden, wenn man teilen kann. Vielmehr werden die Kosten für Gesundheit, Alter, Arbeitslosigkeit und Armut um ein Vielfaches auf ein Minimum sinken bzw. gänzlich entfallen. Der Staat, das Land wird wohlhabend und gepaart mit einer gesunden, glücklichen Bevölkerung dann auch das Land der Ideen werden. Dem Volk was dies gelingt wird mit der globalen Führungsrolle betraut und ein leuchtendes Beispiel einer Neuen Zivilisation werden. Dazu müssen wir nur den Segen des Miteinanderteilens kennen lernen, "Gebet und euch wird gegeben werden". Dies ist ein Punkt der Erfahrungen aus der DDR oder dem gesamten Ostblock (man musste sich arrangieren und teilen), welche heute wieder mit in unsere Gesellschaft einfließen sollte. Allein das sich weniger Sorgen machen müssen und dem leider meist aufdiktiertem Miteinander, machten das Leben sicherer und glücklicher. Jetzt haben wir auch die Ellenbogengesellschaft kennen gelernt und können aus beiden Perspektiven vergleichen. Es ist enorm wichtig für die westliche Welt, diesen Aspekt zu  berücksichtigen. In den Siedlungen der Neuen Zivilisation wird alles innerhalb der Familie und auf der gesamten Erde geteilt. Diese Solidarität kommt unserem inneren Wesen gleich und es ist das höchste Glück zu schenken. Gerade die Gastfreundschaft in unseren östlichen Brudervölker und anderen "armen" Ländern dieser Welt, stellt für die westliche Welt eine große Peinlichkeit dar. Wir produzieren für 11 Mrd. Menschen Nahrungsmittel zwar nicht gerade  auf hohem Niveau, aber doch so, dass kein einziger Mensch Hunger leiden braucht. So haben wir also noch einen Überschuss von 5 Mrd., welcher im Austausch für eine höhere Qualität gesenkt werden kann. Den Unternehmen, die heute schon das Ziel der psychosozialen Gesundheit haben, steht eine großartige Zukunft bevor. Die anderen Unternehmen werden sich selber fressen und aufhören zu existieren, wenn die Produkte und Dienstleistungen einfach nicht mehr gewollt sind. Dies ist die Verantwortung der Verbraucher - macht doch einfach nicht mehr mit - eine Art sanfte Revolution, eine nochmalige grundlegende Umwälzung.

 

Kindergeburtstag

- Recht & Verwaltung

Selbstverständlich kann es in Siedlungen von Familienlandsitzen keine Kriminalität mehr geben. Eifersucht und materielle Gier wird als das erkannt, was es ist - eine Geisteskrankheit und fürsorglich behandelt. In den Siedlungen werden eine Vielzahl von Feierlichkeiten und gemeinsamen Ritualen dem entgegenwirken. Die Kraft der Liebe wird keine Verbrechen mehr möglich machen. Polizei, Anwälte, Soldaten, Zöllner, Richter haben dann endlich Zeit für ihren eigenen Familienlandsitz. Politiker werden zu Volksvertretern der Siedlungen. Die Welt wird von einer Weltregierung, in dem jedes Volk, unabhängig seiner Größe vertreten ist, geführt. Sie hat die Aufgabe den Reichtum gerecht zu verteilen und globale Projekte zur Belebung unserer Welt zu fördern. Geld wird sichtbar, d.h. woher ich es habe und wofür ich es ausgebe, wie viel Gewinn ich mache und für was ich spende. Alles wird sichtbar, von und für jeden, weltweit. So wird die Entsprechung des Menschen - etwas Schönes zu tun, die Möglichkeit haben, über die Verwendung seines Vermögens sein wahrhaftiges Selbst auszudrücken, für jedermann sichtbar. So wird auch jeder Einzelne mehr besitzen, als er selber braucht, Es ist ja schließlich genug da. Verbrechen sind nicht mehr möglich, auch weil wir wissen, das wir alles haben, um glücklich zu sein.

 

- Zurück in die Zukunft

Der Weg dorthin ist bereits geträumt und wird im Moment gegangen. Es liegt jetzt an jedem Einzelnen sich zu entscheiden. Wer sich mit diesem Traum verbinden möchte sollte die Bücher von Neale Donald Walsh und Wladimir Megre lesen. Darin spricht Gott zu uns und  eine seiner Töchter, Jesus Schwester. Warum sollte es nicht so sein? Vielleicht muß sich jeder selber ein Bild machen. Mir reichten die Bücher noch nicht als Beweis, ich musste auf den Spuren dieser Geschichten, selber nach Russland reisen und mich vor Ort davon überzeugen. Mein Bericht zur Reise - Im Osten geht die Sonne auf - als Anlage oder unter:

http://www.bunkahle.com/Aktuelles/Gesundheit/Bericht_Anastasia-Leserreise2005.html

Damit es hier weitergeht, bitte ich euch alle, eure Träume von einer Neuen Zivilisation zu träumen. Gerne veröffentliche ich diese hier. Es wird keine Foren geben, da mir diese zu aggressiv erscheinen und Worte nicht ausreichend sind, um Gefühle und Sehnsüchte dieser Art zu vermitteln. Und denkt bitte daran - nicht Ja, aber sondern Aber, Ja..... Viel Spaß beim Träumen.

 

 

 

 

- Zurück in die Zukunft, eine Reise nach Russland

 

Im Osten geht die Sonne auf - Bericht zur Leserreise 2005 (30.8.05)

 

Человек с филином          Ожидание             

Sein letztes Bild, 1976, Man with an eagle-owl 1976, Waiting 1973, Autumn

Konstantin Vasiliev, Meine persönlichen Favoriten

Im Osten geht die Sonne auf - Bericht zur Leserreise 2005 (30.8.05)

 

Die Gefährten

Als ich im Frühjahr erfuhr, das es eine Anastasia - Leserreise geben soll, wusste ich sofort, da muß ich mit. Leider hatten meine Freunde keine Zeit oder nicht die 2000,- Euro, so dass ich mich als stellvertretender Botschafter meiner Familie und Freunde allein von Berlin aus auf den Weg nach Moskau machte. Weitere 12 Suchende (1 Schweizer, 1 Deutschrussin, 6 Westdeutsche und 4 Ostdeutsche) mit Ihrer "Gefolgschaft" kamen verspätet am Abend aus München nach - jetzt waren wir die Magischen 13 und das Abenteuer konnte beginnen. Und gleich vorab ein großes Dankeschön an Annegret, Barbara, Hermiene, Ingeborg, Lilia, Michaela, David, Gerd, Johann, Meinrad, Peter und Reinhold.

In Moskau und Umgebung - Moskau stinkt auch, aber es lebt

Wer immer die Reise geplant hatte, führte uns erst durch die Tiefen der Reinigung. Moskau - eine Plattenbausiedlung mit verstopften Straßen, viel Lärm und Abgasgestank, doch irgendetwas war anders - ich fühlte mich trotz gestresster Sinne voller Energie und spürte eine selten erlebte Freiheit. Es war als ob ich etwas in Deutschland zurückgelassen hatte. Rückblickend scheue ich mich nicht zu behaupten, dass es Angst ist. Angst, die auf uns Deutschen lastet, resultierend aus der Kriegsschuld an anderen Völkern und dem Erbe der 15 Millionen deutschen Vertriebenen. Ich war irgendwie in einer Mission unterwegs, genau diese Ängste zu begreifen und die deutsch-russische Freundschaft wieder zu beleben. Während der weiteren Reise habe ich die 5 "Ossis" immer wieder in Freude an die Zeit der DSF (Deutsch-sowjetische Freundschaft) aus DDR-Zeiten erinnert. Auf dem Moskauer Programm stand erst der Besuch eines Ahnensitzes einer gutbürgerlichen intellektuellen Familie an. Mitten im Wald waren wunderschöne Holzhäuser als Museum erhalten und konnten besichtigt werden. Eine private Führung brachte uns Einblicke in die damalige Lebensweise, welche von Kunst, Musik und Poesie geprägt war.

Die Angst der Priester

Weiter ging es zu einem berühmten Kloster. Dort wurde mir schnell klar, was mit Okkultismus gemeint ist. Weder den Popen noch den Besuchern war trotz der prachtvollen Bauwerke hier zum Lachen. Es war so traurig, die Bilder an den Wänden, überall der gekreuzigte Jesus und Menschen mit diesem Symbol um den Hals. Keiner war froh. Ich versuchte in die Augen der Priester zu sehen, doch die nahmen mich nicht wahr. Da fing es an, wie aus Eimern zu regnen und ich stellte mich in ihren Privateingang, jetzt mussten sie mich doch sehen. Doch mit tief gesenktem Blick schlichen sie an mir vorbei. Als man uns dann noch vor ein Bild "Die Vertreibung aus dem Paradies" führte, blieb ich wie angewurzelt stehen, schüttelte den Kopf und musste weinen, hier verstand ich die Lüge mit dem verlorenen Paradies und das Kreuz mit dem Kreuz. Leider blieb uns ein Blick auf ein berühmtes Bild, welches aus einer ununterbrochenen Linie besteht, verwehrt. Wegen Regens konnte auch die Heilige Quelle nicht besucht werden.
Spätestens hier hatte ich meine Erwartungen eingestellt und freute mich nur noch auf das, was kam. So kann es auch sein das mein Reisebericht nicht in der tatsächlichen Reihenfolge erfolgt. Das Tagebuch blieb wegen der überwältigenden Eindrücke aus Zeitgründen unbeschrieben.
Gleich am Morgen wurde ich beim Frühstück vom Hotelfernseher mit den neuesten Nachrichten versorgt. Angela M. und Edmund S. waren in Russland. Ich verstand kein Wort wieso weshalb warum. Genauso warum Gerhard Sch. ein russisches Kind adoptierte oder warum Frau Bush eine spezielle Schule bei Moskau besuchte. Ich kam nicht weiter zum Nachdenken, denn unser netter Kellner schaltete auf Kinderprogramm. Das war DDR-Nostalgie pur. Pinoccio und das goldene Schlüsselchen gefolgt vom Hase und Wolf. Ich kannte alle Szenen und war wieder der 7-jährige Junge. Die Höhepunkte standen bevor - Der Besuch einer Anastasia-Siedlung und das wedische Museum mit den Gemälden von Konstantin Vasiliev. Doch eins nach dem anderen.
 

Der Mut der Siedler - Die Siedlung - stellvertretend für jetzt schon viele Familienlandsitze Russlands

Ein Empfangskomitee der Siedlung wartete wohl schon einige Stunden und empfing uns trotzdem sehr herzlich. Es war mir etwas peinlich, das wir nicht annähernd so viel Herzenswärme geben konnten. Doch wir hatten ja noch ein Geschenk. Jeder von uns durfte ein Zedernbäumchen pflanzen. Da war ich also in einer Siedlung, die ersten Holzhäuser ragten aus dem mit Wildkräutern überwuchernden ehemaligen Kolchose-Acker hervor. Von den tausenden gepflanzten Bäumen war noch nichts zu sehen. Ein paar Schotterzufahrten, die ersten Windräder, auch Zäune gaben einen wagen Eindruck, wie es hier in einigen Jahren aussehen wird. Wir Deutschen wollten natürlich alles über Größe, Kosten, Ärger mit Behörden usw. wissen. Zusammenfassend ein paar Stichpunkte:

  • Wir waren auf einer noch sehr jungen Siedlung, mit ca. 25-30 Familien.
  • Die Grundstücksgrößen variierten von 1-4 Hektar (10.000-40.000qm).
  • Das Land wurde von einer Kolchose privat erworben.
  • Neben dieser Siedlung gibt es noch ca. 40 !!! Weitere nur in der Moskauer Umgebung.
  • Die Kosten für Land, Haus, Erschließung schätze ich mit 20.000 Euro ein.
  • Viele wohnen in Zelten und helfen denen, die das Geld für die Baustoffe bereits haben, beim Bauen. Wohl wissend das ihnen auch geholfen wird. Das Holz für ein Blockhaus kostet ca. 7.000 Euro. Das Geheimnis um die heilige Geometrie (goldener Schnitt) ist bekannt.
  • Bauplatz und Wasser wurden radiästhetisch (Wünschelrute) gesucht.
  • Eine Art Permakultur ist in Entwicklung. Die ersten Früchte wurden schon geerntet.
  • Niemand hat eine Baugenehmigung für Haus, Brunnen, Windkraftanlagen usw.
  • Ein Blockieren seitens des russischen Staates ist nicht bekannt.
  • Auch deutsche Familien sollen schon dabei sein.
  • Die russische Staatsbürgerschaft gibt es, wenn ein Kind auf russischem Boden geboren wird.
  • Die eigenen Schulen gehen in Richtung Waldorf-Pädagogik bzw. nach Michael Petrowitsch Schtschetinins Waldschule im Kreis Gelendschik, Region Krasnodar.

Abschließend wurden wir noch in einem der fertigen Holzhäuschen köstlich bewirtet. Mit Kräutertee aus dem Samowar, Honig, Marmeladen, Milch, Frischkäse, Sauerrahm, Eierkuchen, Gebäck und Brot. Ich saß neben den Kindern und wir hatten jede Menge Spaß. Nikita ein 10 jähriger Junge, fragte mich mit großen Augen, ob ich denn wieder kommen würde, das war für mich eine große Ehre. So war dann die Verabschiedung in der untergehenden Sonne von uns aus schon viel gelöster und herzlicher, voller Dankbarkeit und Respekt Umarmten wir uns. Es war so schön. Menschen ohne Masken und Ängste getragen von einem Traum der uns alle verbinden wird.

Tränen der Wahrheit im wedischen Museum - Visionen eines Sehers

Der Besuch des wedischen Museums ergriff mich zutiefst. Angesichts der Bilder von Konstantin Vasiliev wurde mir vieles klar. Es geht um die Verbindung mit der Natur, um Liebe der Geschlechter und den gemeinsamen Ursprung des deutschen und russischen Volkes und deren Verbrüderung. Der Ring der Nibelungen, russische Volkshelden, weltweit berühmte Persönlichkeiten, der große Vaterländische Krieg und immer wieder die wartende Natur auf die Zeit unseres Erwachens, waren Themen eines wahrhaften Visionärs. Noch sehr jung (34) wurde Konstantin Vasiliev 1976 mit seinem Freund ermordet. Doch in seinen 400 Werken lebt er weiter. Ich möchte so schnell wie möglich eine Ausstellung, wenn möglich eine Wanderausstellung in Deutschland/Europa organisieren. Bitte helft mir dabei! (Email und Telefon am Ende des Berichts). Seine Werke:

Werke von Konstantin Vasilyev

Das Wunder der Reinigung

Die Zufahrt zur heiligen Quelle war nach trockener Witterung nun doch noch für uns erreichbar. Hier wartete meine Herausforderung in eiskaltes Wasser zu tauchen. Doch Dank der Feueratmung (intensives schnelles Einatmen/Schniefen durch die Nase) die ich vorher noch gelernt hatte, spürte ich keinen Schmerz und konnte das reinigende Bad genießen, bis mich irgendetwas stach oder biss. Leider weiß ich nicht was das war, nur die Narbe ist mir geblieben. Natürlich war auch dies eine große Ehre für mich. Kurze Zeit nach dem Bad konnte ich eine lästige Dornenwarze einfach aus der Hand ziehen. Ein kleines Wunder.
Nach dem Pflichtbesuch Roter Platz, Kreml,... sollte es endlich nach Gelendschik ans Schwarze Meer gehen. Doch halt, was mir im Kreml auffiel war, das sowohl die Besucher voller Energie und Freude waren, als auch die Offiziellen Freude ausstrahlten. So sah ich zwei wahrscheinlich DUMA-Abgeordnete in ein Gespräch vertieft mit forschem Schritt über den Platz gehen. Als ich ihnen ins Gesicht sehen konnte, musste ihnen gerade etwas Gutes eingefallen sein, da sie herzlichst lachten. Dieser Augenblick hat mir sehr viel Hoffnung gegeben und ich danke an dieser Stelle dem russischen Volk mit ihrem Präsidenten Wladimir Wladimirowitsch Putin.

Höhen und Tiefen am Schwarzen Meer: Willkommen Freunde - vergesst die Masken

Gelandet in Anapa begrüßte uns eine drückende Hitze. Es hatte seit Wochen nicht mehr geregnet. Dementsprechend karg war die Vegetation und staubig die Luft. Nach fast 2 Stunden Busfahrt kamen wir in Gelendschik an. Angenehm überrascht von unserem wunderschönen Hotel, konnten wir uns schnell erholen. Im und am Pool schloss ich schnell Freundschaft, insbesondere mit den Kindern. Unsere liebe Dolmetscherin warnte uns gleich zu Beginn, wenn man hier eine Frau zum Essen einlädt, ist das wie ein Heiratsantrag, also Vorsicht. Trotzdem erfreute ich mich an der Schönheit der Menschen, die uns zwar sehr ähnlich sind und doch irgendwie mehr strahlen. Sie waren nicht alle so ernst und viel ehrlicher als wir. So offen und ohne Masken war es einfach angenehmer miteinander umzugehen. Es war einfach schön auch angenommen zu werden, ohne irgendwelche Egospielchen, Erwartungen und Enttäuschungen. Ich fühlte mich mehr zu Hause als in Deutschland. Erfüllt von einer Leichtigkeit war ich nun bereit für das Treffen in der Waldschule.

Die Waldschule - eine neue Dimension

Als unser Bus über eine Schotterzufahrt plötzlich vor einem Schlagbaum stoppte, musterten uns uniformierte Jungen. Wie Kadetten einer Militärschule. Nach kurzer Musterung öffnete sich der Schlagbaum und wir waren Gäste in Michael Petrowitsch Schtschetinins Waldschule. Was jetzt folgte kann kaum mit Worten beschrieben werden. Wir durften sogar ein Video drehen, was hoffentlich nach professioneller Bearbeitung veröffentlicht wird. Im Arbeitszimmer stand ähnlich der Tafelrunde ein großer runder Tisch, an dem wir Platz nehmen sollten. Große Gemälde, zentral ein Bildnis vom Präsidenten W.W.Putin und in einem Regal Modelle von Schlachtschiffen der russischen Flotte. Mitten im Raum stand ein einzelner Stuhl mit einem Akkordeon. Wären da nicht die riesigen Wandmalereien, hätte dies auch das Dienstzimmer eines Generals sein können. Später erfuhr ich, das Patriotismus insbesondere für die Jungen eine große Rolle spielt. Das Wohl des Vaterlandes und die Bereitschaft es zu verteidigen, ist uns Deutschen schon fremd geworden bzw. wird als rechtsradikal abgetan. Doch hier passte es auf wunderbare Weise zusammen. Als wir uns gesetzt hatten, kam Schtschetinin mit ein paar jungen Damen und begrüßte uns aufs Herzlichste. Er verlor nicht viel Worte und begann gleich damit, wie wichtig es doch sei, das sich Russen und Deutsche ihrer gemeinsamen Wurzeln erinnern. Ausführungen zur Wichtigkeit des gesprochenen Wortes, insbesondere das rollende "R" und summende "S" habe ich bis jetzt noch nicht richtig verstanden. So sollen die Bayern oder Bavaria noch über bestimmte Energien nur durch ihren Dialekt und den Namen selbst verfügen. Arier und Slaven haben gleiche Wurzeln. Nur wer darf heute nach dem Nationalsozialismus diese Worte noch gebrauchen? Die Leser der Anastasia-Reihe von Wladimir Megre dürften diese Wurzel kennen. Das Wort vor dem sich die Priester so fürchteten oder die Bezeichnung des Barden, welche von Wladimir anfänglich so ausdruckslos gesprochen wurde, sind nur zwei Hinweise. Während der gesamten Reise hat keiner der russischen Anastasia-Freunde außer uns selbst und ein Barde diese Worte ausgesprochen. Doch zurück zur Schule. Nach Schtschetinins Ausführungen wurden unsere Fragen beantwortet. Während der gesamten Zeit wurde ich von den im Hintergrund sitzenden jungen Frauen beobachtet. Es war, als sahen sie durch mich durch, ich spürte das sie meine Traurigkeit deuten wollten, welche mir angesichts des Vergleiches mit unseren Schulen hochkam. Ich merkte wie sie auf meine Gedanken reagierten. Diese Art von Informationsaustausch war sehr angenehm und spielte sich auf Ebene der Gefühle ab. Obwohl ich selbst nicht bewusst die Gedanken der anderen deuten konnten, durchliefen mich immer wieder Gänsehautschauer und Tränen des Glückes. Zum Abschluss sang uns Schtschetinin noch Lieder vor. Anfangs so richtig typisch russisch melancholisch, das einem die Tränen nur so rauskullerten, obwohl wir den Text selbst gar nicht verstanden. Dann ging er in die Mitte des Raumes zum Akkordeon und spielte aus vollem Herzen fast virtuos immer schneller werdende Lieder, die einen förmlich mitrissen. Meine Traurigkeit wich einem unbeschreiblichen Glücksgefühl durch Wahrheit und Liebe. Seine Schülerinnen übernahmen nun unsere Führung durch die Schule. Wir hatten gleich großes Glück und durften beim Tanzunterricht der jungen Männer zu sehen. Welch Energie und Ausdruck. Verstreut auf dem Gelände konnte man immer wieder einzelne Schülergruppen an Tischen im Schatten der Bäume beim Lernen beobachten. Man erklärte uns das hier die Wissenschaften nicht zerrissen werden und jeder Schüler die freie Wahl hat, was er lernen möchte. Das Lernen erfolgt aus eigenem Antrieb, egal ob Sänger, Tänzer, Schreiner, Maurer, Näherinnen, Köche, Gärtner, Architekten, Physiker, Mathematiker, Biologen, Sprachgelehrte - alle waren glücklich beim Lernen. Unsere Führerin Viktoria ließ keine Zweifel an ihrem Namen. Ich habe noch nie vorher eine so strahlende und vor Selbstbewusstsein um einiges größer erscheinende junge Frau sehen dürfen. Aufrecht mit gehobener Brust erklärte sie uns alles was wir wissen wollten. So sind Lehrer eine Art Mentor und meist selbst noch Kinder. Man kann schon sagen, das fast alles durch die Kinder selbst geregelt wird. Ziel einer jeden Lerngruppe ist es ein Buch über das erworbene Wissen zu schreiben. Jede Generation schreibt ein Neues und versucht es immer einfacher zu gestalten, indem alles Unwichtige vom Wesentlichen getrennt wird. Auf eine Frage von uns, das es doch Lehrer geben müsste, welche ihnen z.B. die Integralrechnung beibringt, antwortete sie, das sie nicht wisse was daran so schwer sein soll. Den Besuch in den Unterkünften habe ich mir aus Respekt verkniffen, habe allerdings von den anderen erfahren, wie einfach alles eingerichtet war und im Jungenhaus, die Betten nicht gepolstert sind. Hier kam die einfache Antwort, das die Jungen das selbst, ebenso wie die militärische Ordnung so wollten. Im Mädchenhaus soll es dann schon gemütlicher gewesen sein. Wirklich faszinierend waren die kleinen Details, überall Kunst und Schönheit. Ich habe vorher noch kein Gebäude gesehen, was mit soviel Liebe gebaut wurde. Es hat wirklich jeder Stein ein Herz, ist liebevoll bemalt oder Teil eines großen Gemäldes. Nachdem wir noch mit köstlichsten Melonen bewirtet wurden, ging unser Besuch mit der Verabschiedung durch Michael Petrowitsch Schtschetinin zu Ende. Das obligatorische Gruppenfoto und eine Umarmung rundeten dieses wahrhafte Erlebnis ab. Ich danken allen Beteiligten, die so etwas ermöglichten. Damit war für mich der Höhepunkt und mein eigentliches Ziel der Reise vorüber. Doch da irrte ich mich, denn die Geister der Dolmen warteten bereits.

Die Dolmen - das Wissen unserer Ahnen

Man muss sich mal vorstellen, dass es noch vor wenigen Jahren keine nennenswerte Kultur um die Dolmen gab. Mittlerweile wurden 6000 Dolmen an der Schwarzmeerküste gefunden, wovon noch ca. 2/3 also 4000 unbeschädigt sind. Zu den Dolmen, die wir besuchten, kommen jetzt täglich tausende Besucher. Für mich selbst war es eine mystische Erfahrung, welch nur für mich bestimmt ist und ich deswegen nichts sagen möchte. Nur soviel, sie haben sich sehr über mich gefreut, kein Wunder nach 10.000 Jahren des Vergessens.

Der Gesang der Barden

Dann wurden wir von einer Familie eines Barden eingeladen. Sie leben bei den Dolmen im Wald unter, für uns Deutsche unvorstellbaren einfachen Verhältnissen. Dafür widmen sie sich der Kunst, dem Ausdruck ihrer Seele und wir durften dabei sein, als der junge Barde und seine Frau uns Lieder über Glück, Liebe, Ursprung und Leben sangen. Wie auch anderswo auch, mussten wir angesichts dieser Energie auf dem Radar der Militärs erschienen sein, denn nach 20 Minuten umkreiste uns ein Militärhubschrauber. Geschützt vom Wald gingen wir zum Baden an einen Wasserfall, wo sich bereits hunderte russische Pilger erfrischten. Unterwegs sahen wir noch weitere Einsiedler, unter anderem mit Pferden und Kühen. Eine Übernachtung bei den Dolmen konnte ich aus magentechnischen Gründen nicht mitmachen. Doch die, welche das noch brauchten, kamen sichtlich gezeichnet am nächsten Morgen ins Hotel zurück und hatten spätestens jetzt ihren reinigenden Durchfall. Ein Zeichen der tiefen Reinigung war auch, das weniger gesprochen wurde und die täglichen Wunder nicht zerredet wurden. Nach weiteren Einweihungen in die wedische Kultur und aus dem 8. Buch Wladimir Megres, konnte ich reich an inneren Geschenken an die Heimreise denken.

Der Abschied - Konstantin Vasiliev

Durch den mehrstündigen Aufenthalt in Moskau, wurde noch ein Abschiedstreffen im wedischen Museum organisiert. In einem wunderschönen Blockhaus war die Tafel wieder reich, vor allem mit Süßem gedeckt. Als letzten Eindruck durfte ich noch einmal durch die Ausstellung gehen und mir meine favorisierten Gemälde noch einmal anschauen. Es war, als erkenne ich die Personen auf den Bildern und ihre Mission ganz genau, wie eine große Erinnerung.

Danke und Auf Wiedersehen - Cbaciba und Doswidanja

Ich bin sehr glücklich dabei gewesen zu sein und würde gerne weitere Reisen organisieren, nur dann nach meinen Vorstellungen, was eine gewisse Vorbereitung voraussetzt. Vor allem Lektionen in Sachen Respekt und Demut sind vorher angebracht, insbesondere an die doch sehr überhebliche und geldbehaftete Art vieler Westeuropäer. Denkt daran: weniger Besitz = mehr Herz und umgekehrt.
Verbunden mit den besten Wünschen, in tiefer Dankbarkeit und Liebe an alle Menschen und dem großen Geist der uns geführt hat.
Frank Willy Ludwig aus Liepe/Brandenburg

Die Fotos zu der beschriebenen Reise

 

- Wasser die Lebensquelle, das Blut von Mutter Erde

Die Neue Zivilisation  geht bewusster mit dem Element Wasser um. Eine hochentwickelte Gesellschaft verschmutzt nicht sein eigenes Lebensgut.

Heute wissen wir, dass Wasser Schwingungen (Informationen) von Worten und Gedanken aufnimmt. Leider trifft auf viele noch das rechte Bild zu, wo es doch so einfach ist, sich dankbar durchs Leben zu bewegen. Mit solch strukturiertem Wasser in unserem Körper - keine Krankheit mehr. Krebs braucht das Dumme.

Wasserkristall durch die Botschaft : Thank you  Botschaft - Kamille Dummkopf

 

Wasser - das ist eine kosmische Sache (Johann Grander). Was ist kosmisch? Ein anderer Ausdruck für die Quelle - für Gott? Solange wir nicht die Rätsel des irdischen Wassers enträtselt haben, müssen wir noch mit totem Wasser leben. Lebendiges Wasser würde uns eher zerreißen, als helfen. Da soll es eine Quelle geben, von der man einige Tage oder Wochen trinken soll. Danach ist man von allen Krankheiten befreit. Dieses Wasser nimmt uns alle Ängste und füllt uns mit Liebe. In unseren Märchen ist vom Wasser des ewigen Lebens die Rede. Unsere Märchen sind war - diese Quellen gibt es noch. Mittlerweile wurden weltweit viele tote Quellen wiederbelebt und stehen allen zur Verfügung. Spirituelle Führer auf der ganzen Erde zeigen sie uns im Moment. Kehren wir um - gehen wir zurück zur Quelle. Wir werden verstehen, gesund und glücklich.

So wie der menschliche Körper mit 75% Wasser gefüllt ist, besteht auch die Erdoberfläche zu 75% aus Wasser - der blaue Planet eben. Seit über 7 Jahren beschäftige ich mich mit Wasser. Angefangen hat es mit der Wasserbelebung nach Johann Grander. Ein Naturbeobachter aus Österreich, ist einigen Geheimnissen auf die Spur gekommen. So hat er Zusammenhänge zwischen Mond, Kosmos, Magnetismus und unserem Wasser festgestellt. Dafür hat er die höchste Auszeichnung der Akademie der Wissenschaften Russlands erhalten. Nur in Mitteleuropa tut man sich noch schwer. Warum eigentlich, als wäre dieses Wissen gefährlich. Ich sage unser Nichtwissen ist gefährlich. So können doch sämtliche Naturwissenschaften, welche mit Wasser zu tun haben (alle?) gar nicht existieren bzw. wahr sein. Was bringt man uns in der Schule bei? - Die Anomalie des Wassers! Dann sind wir alle Anomalie, zumindestens zu 75% körperlich damit gefüllt. Wer selber forschen will, hat heute gute Möglichkeiten. Es gibt zahlreiche und auch qualitative Bücher. Schauberger, Grander, Emoto, Hacheney seihen stellvertretend genannt. Vorsicht jedoch bei Wasserbelebern und -vitalisierern! Besonders die Filteranbieter, verstehen nicht viel vom Wesen des Wassers und machen mit gutgläubigen Menschen Geschäfte. Da wären mal wieder die Händler, die nicht wissen was sie tun. Ich möchte denen und allen anderen Menschen, mein derzeitiges Wissen zu diesem Thema frei geben. Schließlich hat man es mir ja auch frei gegeben, so dass ich jetzt in der Verantwortung bin, diese meine, wenn auch noch unvollständige Wahrheit zu offenbaren.

Konstantin Vasilyev, 1969, The sea

Komischerweise reden fast alle Wasserforscher von Kosmos, Energie und Gott. Wenn man so will, habe auch ich über das Wasser zu Gott gefunden. Es muss eine besondere Fähigkeit in mir sein, dass diese gefördert wird. So lernte ich in den letzten 7 Jahren bedeutende Wasserforscher selbst kennen. Sie sind mir ein besonderes Vorbild geworden. Menschen mit sehr viel Liebe und einer Ausstrahlung, als ob sie um ein großes Geheimnis wissen. Mein besonderer Dank gilt Ayhan Doyuk, dem Finder des superionisierten Wassers. Wie von einem anderen Stern trat er in mein Leben. Seit dem weis ich, was mir fehlt - Liebe. Ayhan du bist einfach wunderbar, Danke. Vieles was ich von Ayhan vermittelt bekam, wirkt noch heute in mir nach, es bewegt sich, es lebt, ich lebe. Mehr zu den Möglichkeiten der Reinigung, später unter Umweltreinigung... . Hier will ich meine derzeitigen Erkenntnisse, ohne große Begründung (das können andere besser) zusammenfassen. Fühlt euch einfach nur ein und stellt euch vor, dass es wahr ist. Hier liegt der Schlüssel zur großen Heilung, schauen wir, wo er in unserem Leben passt

Konsantin Vasilyev, 1971, At calm waters

 

 

 

 

 

Wasser Ist!

  1. Wasser ist Leben. Das menschliche Leben ist ohne Wasser nicht möglich. Alles Leben auf der Erde ist wasserabhängig.

  2. Wasser ist Energie. Im Wasser liegt der Schlüssel für unsere Energiegewinnung. Dazu müssen wir das Wesen des Wassers besser verstehen lernen.

  3. Wasser ist Information. Wasser nimmt alle Informationen in sich auf, ist intelligent und verfügt über ein Gedächtnis.

  4. Wasser ist Materie. Die Elemente Sauerstoff und Wasserstoff in ihrer einzigartigen Verbindung, als Energie-, Lösungs- & Transportmittel in Einem zu sein.

  5. Wasser ist kosmisch. Wasser nimmt kosmische Informationen auf. Es verändert oder entwickelt sich permanent. Es nimmt auf und gibt ab..

  6. Wasser ist Gedanke. Wasser reagiert auf Gedanken. Der Verschmutzungsgrad spiegelt unsere Gedanken von Angst oder Liebe.

  7. Wasser ist Reinigung. Wasser als Lösungsmittel für unsere Probleme. Saubere Gedanken = sauberes Wasser = saubere Umwelt = saubere Gesellschaft

  8. Wasser ist Liebe. Wasser hilft uns auf diesem Weg des Verstehens und der Reinigung. Es zeigt uns, was wir sind bzw. sein können.

  9. Wasser ist Göttlich. Wasser ist ein Hauptelement der Schöpfung von materiellem Leben. Verstehen wir das Wasser, dann lernen wir Gott kennen.

Dies sind meine derzeitigen Erkenntnisse.

Es lohnt sich, wenn wir alle gemeinsam darüber nachdenken und anfangen, mit unseren Gedanken bewusster umzugehen.

Fragen wir uns in großen Emotionen doch einfach, wie würde jetzt das Wasserkristall (Eisblume) dazu aussehen.

Dieser von Masaru Emoto entdeckte Effekt ist in seinen Bücher sehr deutlich sichtbar.

Wasserkristalle sind alle verschieden und spiegeln für mich den Geist des Schöpfers wieder.

Wer kennt sie noch, die Eisblumen an den Fenstern?

Der Weg durchs Wasser ist der Weg zu uns. Was alles möglich ist, hat mir Ayhan Doyuk verraten und gezeigt.

 

 

 

 

 

 

 

Dies sind Möglichkeiten des Einsatzes von superionisiertem Wasser, wo ich persönlich Zeuge bin:

- Unterscheidet zwischen lebensfördernden und toxischen Inhaltsstoffen

- Löst stabilste chemische Verbindungen und kapselt Toxine ein

- Reinigung des Körpers von anorganischen und organischen Giften

- Vitalisierung der Körperzellen, Verjüngung

- Reinigung des Geistes, Wahrnehmung, Bewusstwerdung

- Reinigung von Gewässern und Böden aller Art, sowie der Luft

- Löschen von Feuern aller Art mit minimalem Einsatz

- Speicher und intelligente Leitung von Elektrizität (Supraleiter?)

- Schnellste Übertragung von Daten

und vieles mehr.

 

 

 

Symposium - Superionisiertes Wasser, 2003, Uni Hamburg

 

Ist es nicht wie im Märchen? Zauberwasser als Perfekte Lösung all unserer Probleme. Doch wehe, wenn man keine reinen Absichten hat. Der eigene Egoismus ist Gradmesser, nur wer diesen zurück lassen kann, dem wird das Wasser des Lebens helfen können. Geben wir dem irdischen Wasser unsere Aufmerksamkeit und Liebe - damit helfen wir uns selbst am meisten.  Heute ist alles möglich.

 

 

 

 

- Angriff auf die Bewegung, Wer führt hier Krieg?

Aus aktuellem Anlass drängt es mich danach, dieses Thema zu verarbeiten. Es geht darum, wer tatsächlich Krieg führt und sein Leben lang kämpft? Wahrscheinlich denken jetzt die meisten Leser an Bush, Israel, Kongo, eben an alle aktuellen Brandherde dieser Welt, doch ich meine den ganz alltäglichen Krieg unserer Gedanken und Taten.

Die Antwort lautet – Ich! - ich führe Krieg, ich selbst unterscheide zwischen Gut und Böse. Habe ich dazu das Recht, soll ich das sogar tun, bin ich ein Krieger? Krieg definiere ich, wenn mindestens 2 gegeneinander kämpfen, auch wenn diese 2 in mir selbst sind. Der eine will nicht mehr kämpfen, weil wir alle eins sind und der andere Teil in mir sagt, du bist stark genug gegen das Böse zu kämpfen. Doch was ist Böse? Was ist wenn meine Feindbilder falsch sind? Deshalb an alle, welche Feindbilder in sich tragen – haben wir alle Informationen, um urteilen zu können? Was sollen uns Kriege sagen, was können wir daraus lernen?

Nehmen wir die Fußball-WM, war das nicht schön, Menschen aller Nationen waren begeistert, aus purer Freude schwenkten wir unsere Fahnen. Das war Ekstase und friedvolles Miteinander. Lasst uns das mitnehmen, diese erfahrene Begeisterung kann uns niemand mehr nehmen. Es kam direkt aus uns selbst und ist immer dort. In diesen Augenblicken der Lebensfreude heilen wir uns selber. Es kann so einfach sein. Doch das glauben wir noch nicht ganz, so das wir schnell wieder in den alten kriegerischen Alltag verfallen. Damit sind nicht nur körperliche oder verbale Attacken gemeint, sondern insbesondere unsere Gedanken, dem Beginn aller Dinge. Warum suchen wir die Schuld bei anderen? Damit lenken wir doch nur von unserer eigenen Zerrissenheit ab. Also jeder sollte bei sich selbst anfangen! Und da wäre ich wieder bei mir. Darf ich mich oder Freunde rächen, nur weil ich der Meinung bin, gerecht zu sein? Deswegen riet mir ein Freund, beide Seiten zu hören und dann zu entscheiden. Unbedingt sollten alle Ungereimtheiten und Fakten auf den Tisch. Dabei ist darauf zu achten, dass jeder, auch der Beschuldigte selbst, sein Gesicht nicht verliert. Das bedeutet, dass jeder auch die Möglichkeit zur Korrektur seiner eigenen Ungerechtigkeit bekommt. So ist eine neue künftige Zusammenarbeit nicht ausgeschlossen. Man sollte also jedem seinen Entwicklungsweg lassen. Doch was ist wenn Grenzen überschritten werden, wenn persönlicher Schaden entsteht? Ich nenne das Voodoo. So ein Verhalten, anderen Schaden zuzufügen, egal aus welchen Motiven und Bewusstsein, darf nicht geduldet werden, wenn die Idee auf der Fahne, die ich trage, beschmutzt wird. Aus dem Grund verstehe und unterstütze ich Z. Zidanes Kopfstoß im WM-Endspiel. Die Grenze wurde überschritten und es war Zeit, jene Menschen, die mit bösartigen Worten verletzen, in die Schranken zu verweisen.

Konstantin Vasilyev, 1973, Fire

Konstantin Vasilyev,1974, The north eagle

 

Kommen wir zum eigentlichen Thema – Geld, Macht, Manipulation, Vampirismus, Rache, Neid,…  Darf es sein, dass man sich mit einer Idee schmückt, die nicht die eigene ist, um damit auch noch Geld zu verdienen? Kann ich mit Patenten, Lebensrezepte und Wahrheit sichern? Sind alle Mittel Recht, die eigene Position zu verteidigen? Meine Antwort lautet - Nein!

Kaufleute haben lange genug unser Leben verkauft. Er muss endlich einsehen, dass er aus Ideen und Produkten anderer keinen langfristigen Gewinn erzielen kann. Um dies aus meiner Sicht, eindeutig klar zu stellen, hier eine Geschichte, die ich selber erlebt habe, stellvertretend für eine ähnliche Geschichte die gerade abläuft.

Als Umweltschützer und Naturfreak konnte ich irgendwann kein Straßenbauunternehmen mehr  leiten. Es widersprach meinen innersten Wertvorstellungen und ich wurde krank. Seitdem ich 2002 dann meist zu Hause war und viel im eigenen Garten an den kleinen Dingen arbeitete, wurden meine Gebete erhört. Etwas Unvorstellbares geschah. Ich lernte 2003 einen Magier kennen, der ein Wasser entwickelte, was alle unsere Umweltprobleme lösen kann.

Deponien, Grundwasser, Gewässer, Boden, Luft, ja selbst die Energiegewinnung aus Wasser – alles kein Problem mehr. Ich weinte vor Glück, endlich wieder Hoffnung. Doch dann ging es um die Reinigung des Menschen selbst, dass wir mehr als 250 Jahre leben können, das Ende aller Krankheiten, eben das alles wieder gut werden kann. Wer glaubt, dass die lieben Menschen, welche sich am meisten danach sehnten, die ersten Mitarbeiter wurden, sah sich getäuscht.

Konstantin Vasilyev, 1970, Storm

 

Als erste waren Kaufleute zur Stelle. Sie organisierten Vorträge, schrieben Artikel und Bücher, machten Werbung und meinten dann, Exklusivrechte erpressen zu können. Von millionenschweren Aufträgen war die Rede und nebenbei die globale Lösung der Energiefrage. Doch das war noch zu gefährlich. Wir waren ein so wunderbares Team und hatten viel Spaß. Natürlich waren wir bezaubert, gab es doch jetzt für uns und unsere Erde eine Rettung. Selbst Atomkraftwerke schienen kein Problem mehr zu sein. Ich fing fast fanatisch an, zu akquirieren und schaffte Proben von Gewässern und Sondermülldeponien heran. Ich organisierte ein praktisches Seminar und wollte dass alle dabei sind. Politiker, Naturschützer, Wasserspezialisten, Professoren, Deponiebetreiber, Waldbesitzer, Landwirtschaft, eben alle die mit Wasser zu tun haben, sollten sich das ansehen. Nicht einmal 10% der kontaktierten Personen kamen zur Vorstellung. Zwei entscheidende Termine mit Deponiebetreibern platzten ohne Entschuldigung. Nun, wir versuchten, trotzdem Spaß und Freude zu haben. Waren wir doch Augenzeuge geworden, wie vor unseren Augen ein toter Gartenteich kristall klar und lebendig wurde. Als uns dann noch erklärt wurde, wie die Donau innerhalb von 1 Woche kristallklar werden kann, gab es kein Halten mehr. Wir waren glücklich angesichts dieser Visionen. Wir machen Gewässer lebendig und gesund, dann kommen die Menschen und fragen, wie das möglich ist. Daraufhin werden die Menschen gesund und entwickeln ein neues Bewusstsein gegenüber unserer Mutter Erde. Doch da kam der Kaufmann mit dem Taschenrechner und alles zerfiel. Unser ganzer Schnuckitraum war zerplatzt, über das Wasser eine Bewusstseinsveränderung vieler Menschen herbeizuführen. Jetzt ging es um Wissensvorsprung und darum, sich Rechte vor den anderen zu sichern. Produkte wurde entwickelt und ein Abfüllwerk entstand. Das Vertriebssystem mit Belohnungssystem sorgte dann dafür, dass die Händler endgültig Übergewicht bekamen. Jetzt ist diese großartige Idee nicht mehr in Österreich präsent. Sie sollte verkauft werden und zog sich mit all dem Wissen zurück. Dafür wurde ein neues Labor in Spanien, durch intensivste Zusammenarbeit von Politik, Universität und dem Entwickler möglich. Leider keine Projekte für unsere Region. So wollte ich doch für die Berliner das Grundwasser schützen, indem alle umliegenden Deponien saniert werden. Im Umweltlabor (inkl. allem Schnickschnack, wie versiegelte Rückstellproben, Professoren als Zeugen, modernsten Analysemethoden etc.)   hatten wir bereits Ergebnisse als Vorher und Nachher in der Hand. Die Gifte der Sondermülldeponie waren nach der Behandlung alle unterhalb der Vorschrift bzw. konnte vom Messgerät nicht mehr nachgewiesen werden. Da außer dem positiven Ergebnis, auch noch die Kosten um ein Vielfaches geringer waren, als die bisherigen Versuche, deren Ergebnis unbefriedigend ist, musste doch was zu machen sein. Selbst die Geschäftsbedingungen, wie Aufwandsvergütung und Bezahlung erst bei anhaltendem Erfolg, bewegte niemanden aus seinem Sessel. Leider verteidigten gerade diejenigen, die Geld sparen konnten, am meisten ihren alten Wahnsinn der Müllentsorgung und Umweltzerstörung. Man hatte sich wahrscheinlich gerade gemütlich eingerichtet und Veränderungen stören nur. Wenn die Folgen nicht durch die finanziellen Rückstellungen behoben werden können, dann sind wir eben pleite. Dann darf der Steuerzahler wieder ran. Nur, irgendwann ist Nichts mehr da! Nun ist vielleicht die Zeit vorbei, wo wir noch ohne Wunder unser Leben auf der Erde langfristig sichern könnten. Also auf was wartet ihr noch? Es ist unsere Erde, die wir von unseren Kindern geborgt haben. Übergeben wir ihnen eine natürliche, eine blühende Welt und nicht bedrucktes Papier.

Konstantin Vasilyev, 1968, Warrior with a sword

                                                                          Konstantin Vasilyev, 1968, Warrior with an axe

 

Mein Fazit dieses Erlebnisses ist, dass ich keinen Kaufleuten mehr traue. Schon gar nicht, wenn es um Dinge geht, die sie selbst gar nicht leben. Auch Menschen, die Einem raten, was sie gar nicht selbst erlebt, erfahren haben, traue ich nicht mehr. Zum Beispiel Bildungsminister, die selbst nie Lehrer waren. Ein Kinderpsychologe ohne eigene betroffene Kinder, ein Umweltschützer ohne Respekt vor der Natur, ein Leiter der raucht und trinkt, ein Doktor der die Heilung einer Krankheit nicht selbst erlebt hat, Familienberater ohne Familie, Bioberater ohne eigenen Garten, Lebensraumberater ohne eigenen Lebensraum, Bauarbeiter ohne eigenes Haus – ich höre auf, denn ich glaube jeder spürt was ich meine.

Hütet euch vor Worten und seht mehr auf die Taten. Das Ergebnis der Tat ist angewandtes Wissen und zeigt so die Weisheit des Schöpfers. An den Früchten sollt ihr sie erkennen. Jemand der Familienlandsitzsiedlungen aufbauen möchte sollte sich erst einmal selber darin üben. Erst im Traum, dann als ein gezeichneter Plan und schließlich in der Tat. Deswegen wird es mit den Familienlandsitzen als Siedlungen in Deutschland noch dauern. Je schneller jeder bei sich selbst den gemeinsamen Traum umsetzt und daran arbeitet, um so eher gemeinsame Siedlungen. Jedes Maß von Überheblichkeit wird an den Taten sichtbar sein. So schützt sich jede gute Idee vor Missbrauch. Dann verschwindet sie lieber, als vergewaltigt und entstellt zu werden.  Nur die Reinen Absichten werden Eintritt in dieses Reich der Wunder finden. Dieses Ticket kann man sich nicht kaufen, sondern ausschließlich durch ein entsprechendes Bewusstsein geschenkt bekommen. Wenn das die Kaufleute dieser Welt verstehen, dann haben wir eine neue Zukunft mit neuen großartigen Ideen unser Leben zu gestalten und genießen. Dann gönne ich ihnen auch den eigenen Verdienst. Meine abschließende Frage: Kann ein Kaufmann spirituell werden und seinen Profit sinnvoll für alles Leben einsetzen? Ein Russe hat es schon geschafft! Gibt es auch Deutsche?

Konstantin Vasiliev, 1970, Knight

In großer Hoffnung Frank Willy Ludwig

 

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