Raum der Liebe

                                           Familienlandsitz als wahrhaftiger Lebensraum             - Bildergalerie

Inhalt:

- wie man uns liest

- Spielwiese – natürliche Lebensräume

- Es gibt nur eine Großmacht auf Erden - Die Liebe

- Unser Raum der Liebe in Liepe

- Bildergalerie - unser Lebensraum

- Warum uns Pflanzen kennen müssen

- Wie der Familienlandsitz schützt - das Walnussbaumabenteuer

Demnächst hier:

- Haustiere oder Wildtiere?

- Permakultur (Holzer, Österreich)

- Totalmulchgarten (Kretschmann, Deutschland)

- Unsere Erfahrungen (Ludwig, Deutschland)

- Das selbstgebaute Haus

- Der grüne Zaun

- Waldgarten als Permakultur

- Der Mensch der Bäume pflanzte oder Unsterblichkeit

 

- wie man uns liest

Es gibt verschiedene Möglichkeiten unsere Seiten zu lesen:

- Herkömmlich - Texte  Wort für Wort lesen

- Schneller - nur das Fettgedruckte lesen

- Noch schneller - Gedankenlandkarte:

Familienlandsitz Fam. Ludwig Liepe Brandenburg/Barnim

- Am Schnellsten - Verbindet Euch über die Fotos & Bilder mit uns und fühlt den Traum der hinter Allem steckt

 

 

Als Dipl. Bauingenieur, Holztechniker, Baubiologe, Gärtner, Lehmbauer, Künstler, Umweltschutztechniker, Rutengeher und Naturfreak (Eigentlich wollte ich Förster werden) befand ich mich meist auf dieser Spielwiese – natürliche Lebensräume. Zu meinem Erstaunen war dieses Wissen, Geheimnis und Grund für die Bildung von Gesellschaften. Bauhütte, Freimaurer sind Beispiele, deren Wertung mir nicht zusteht. Zugegeben war ich wütend, weil ich nicht verstand, wieso dieses Wissen zur Manipulation genutzt wurde und auch noch wird. Heute sehe ich das gelassener und danke gerade diesen Menschen. Von Weltverschwörungen halte ich nichts, denn Menschen die dazu in der Lage sind, haben nicht mehr das Bewusstsein des Getrenntseins und können & wollen dem Allgemeinwohl nicht schaden. Vielmehr befinden wir uns in einem neuem Traum – den Traum von Familienlandsitzen, als Schlüssel zur Reinigung, Selbstheilung, Liebe und Wahrheit.

Für Interessierte, welche das gleichnamige Buch "Raum der Liebe" von Wladimir Megre nicht kennen, hier meine persönliche Zusammenfassung zu diesem Thema.

Es gibt nur eine Großmacht auf Erden – die Liebe. Wird sie bedingungslos gelebt, kann ihr nichts widerstehen

Es gab bereits eine menschliche Zivilisation auf der Erde, in der die Menschen so lebten. Beweis dafür ist unsere tiefe Sehnsucht nach Harmonie, Glück und Fülle. Diese Gefühle müssen ja irgendwo herkommen. Unsere Seele und auch Gene tragen diese Wahrheit. Diese bewusst wahrzunehmen ist die Aufgabe unserer Zeit und nicht einem Versprechen vom Paradies (Religionen und Weltanschauungen) weiter blind zu folgen.

Ein Leben in der heiligen Trinität von Körper – Geist und Seele ist im eigenen Garten (1Hektar/Familie) möglich und bis auf wenige Ausnahmen Voraussetzung. Auf dem Weg dorthin - Zu Sich Selbst - erkennt man verschiedene Ebenen, die materielle geistliche und göttliche Welt. Will man die verschiedenen Welten besuchen, kommt man an eine Art Grenze - unser Leben als permanente Probe. Ist man nicht rein genug, kommt man nicht rein oder eine weitere Probe erfolgt, indem die Illusion eingespielt man ist da bzw. irgendwelche Wesen werden wahrgenommen, welche sich mitunter als Superengel ausgeben. Jeder der anderen Wesen folgt, gerade die so genannten Chanels oder Medien sollte mal seine Führer auf kritische Proben stellen. Das Drama dieser Welt liegt gerade oft an diesen gut meinenden Menschen, die Heilen wollen und sich dabei der Hilfe anderer bedient. Komisch der Mensch der mir das lehrte, ist das beste Beispiel dafür. So ein Leben kann in die Enge treiben und Realitätsverlust zur Folge. Solche Menschen erkennt man daran, das sie ständig ihre Meinungen ändern, unnahbar sind und wie gehetzt durchs Leben flüchten. Gefährlich wird es wenn solche übermütigen Menschen sich anmaßen Seelen heilen zu können oder Systeme aufstellen bzw. in Strukturen eingreifen. Euch rate ich bleibt bei Euch, dann wird eure Scheinheiligkeit zur Wahrhaftigkeit führen. Der ideale Weg dazu ist der Familienlandsitz, die Liebe des eigenen Raum der Liebe.

Nur die persönlich gepflegten Pflanzen, Tiere, Steine,… können ein Feld der eigenen Wahrheit ermöglichen, indem es uns wie unter einer Käseglocke vom künstlichen Feld des Okkultismus, der künstlichen Welt schützt. Wenn der lebendige liebende Lebensraum uns und unsere Krankheiten kennt, wird es uns helfen können. Vom Kieselstein bis zum starken Baum - alles wird uns dienen. Alles wartet nur auf unsere Aufmerksamkeit und Bitten. Das heißt, wir sind in Wahrheit die Träumenden und nicht mehr das Geträumte von irgendwelchen okkulten Priestern.

Das Wissen unserer wahren Vergangenheit ist in s.g. Dolmen, bei uns auch Hünengräbern durch den Geist der Ahnen gespeichert und wartet darauf, von uns entdeckt zu werden. Siehe dazu das Das Wissen der Ahnen

 
 

 

Neben dem lebendigen Lebensraum des eigenen Gartens auf mindestens einem Hektar pro Familie, ist die Nachbarschaft entscheidend. 100-200 Familien, also rund 200 Hektar sind eine Siedlung von Ahnensitzen. Das letzte Volk auf deutschem Boden waren die Slawen wie ein römischer Geschichtsschreiber trefflich formulierte,…Sie leben eher für sich und doch in der Gemeinschaft…. Es steht in großen Lettern im slawischen Museum, in der Slawenburg Radusch im Spreewald.

Ein solches Leben sorgt für lichte Gedanken der Menschen mit einer Kraft, dass deren Reflexion Sonne und Sterne leuchten lassen.

Unsere Gedanken, Worte und Taten haben die Macht alles, was wir nicht mehr so haben möchten, zu verändern. Das nenne ich Freiheit und freier Wille.

Erträume dein eigenes Glück. Dazu besitzen wir mehr oder weniger ausgeprägt einen s.g. Lichtstrahl. Die Reinheit der Gedanken zeigt uns an – Marionette  oder freier Schöpfer?

Die Aufgaben der Eltern bei der Kindererziehung verstehen wir nicht mehr. Das wird sich ändern, wenn wir sie in Ruhe lassen.  Wegen der Kinder werden wir bald verstehen. Die Zukunft sind Waldschulen, welche aus der Reinheit der Kindern selbst erbaut wurden. Jeder Stein hat ein Herz. Ich konnte mich selber von der Heilkraft dieser Gebäude überzeugen. Eine Schule im Raum der Liebe, welche tiefe Erinnerungen der Seele hervorruft. Das Motto dieser Schule ist – Kinder wachsen lassen, es ist bereits alles in ihnen, stören wir sie nicht, sich zu erinnern. Mehr dazu unter Kinder & Schule.

Wir lernen nicht – wir sind auf der Erde um uns zu erinnern, wer wir sind und um zu entscheiden  wer wir sein wollen. Die eigene Schöpfung ist die Darstellung dessen was ich bin. Wir haben die Macht, unseren Lebensraum nach eigenem Willen zu erschaffen und müssen nicht mehr vom Lebensraum geprägt, in einer weniger lebendigen Welt funktionieren. Es entscheidet jeder selbst, Mietshaus in der Stadt oder eigenes Grundstück mit Häuschen. Die harmonische Ernährung von Körper, Geist und Seele ist nur durch den eigenen Garten möglich. Gesunde Nahrung kann man sich leider nicht kaufen. Auch die Pflanzen aus dem Bioladen können das nicht, denn sie kannten nicht deine Bedürfnisse und sind nicht mehr frisch. Als Übergangslösung sind Biowaren enorm wichtig. Der höhere Preis muss gezahlt werden, damit der Bauer nicht weiter die Erde verseucht. So wird die Belastung für die Erde geringer und sie kann sich hoffentlich bald wieder erholen. Besser ist es,  nur noch auf die Produkte der Region einzugehen. Die kennen unserer Lebensbedingungen noch eher. Noch besser sind Gemüseabos, wenn man den Herkunftshof öfters besucht. Als ideale Lösung für Stadtbewohner sehe ich eine Kombination von Stadtgarten (Balkon, Hof, Dach, Fassade, Kübel,...) für den täglichen Gebrauch von Kräutern und einer Gemüsebeetpatenschaft. Das heißt man freundet sich mit einer Bauernfamilie an und mietet einen Gartenteil. So oft es möglich ist, besucht man seine Pflanzen und informiert sie über den eigenen aktuellen Gesundheitszustand. Diese Pflanzen wissen dann was sie zu tun haben und produzieren ganz individuelle Heilstoffe. Für die Pflege und Unterhaltung bekommt der Bauer eine entsprechenden Ausgleich gezahlt. Sagen wir 50 € pro Person/Monat für rein pflanzliche Kost. Bei 10 Patenfamilien also ca. 2000 €/Monat. So erworbene Lebensmittel sind wahrhaft Mittel zum Leben. Die wahre Kostenrechnung schließt die Ersparnisse der Arztkosten ein und ergibt unterm Strich einen Gewinn. So ähnlich war das Subventionssystem der DDR, wahrscheinlich eher unbewusst, doch die mit Liebe im eigenen Garten gepflegten Früchte sind nun einmal kraftvoller, selbst dann wenn gespritzt wurde. Maschinen, Chemie und gefühlloser Umgang haben unseren Pflanzen die Stärke geraubt. Geben wir ihnen wieder das was sie brauchen, das was jeder brauch - menschliche liebevolle Aufmerksamkeit. Der Staat wird so mehr gesunde und glückliche Bürger haben, so das er selbst wieder gedeihen kann. Das sind die blühenden Landschaften, welch uns versprochen wurden. Wir haben selber die Wahl, es kann niemand anderes für uns tun.

Alles weitere nimmt den natürlichen Verlauf. Keine Manipulation, Gesunde Ernährung von Körper, Geist und Seele, Selbstbewusstsein, Selbstliebe, Liebe zu allem anderen, Glück und Seligkeit. Das ist der natürliche Lauf der Dinge, wenn man sich natürlich verhält. Ich glaube, ein anderes Paradies sollten wir nicht suchen - es ist hier und jetzt am schönsten.

Näheres zum eigenen Raum der Liebe kann ich nur Privat vermitteln. Meine Dienstleistungen stehen jedem offen - ich diene diesem Traum und jedem der sich ihm anschließt. Die Kleingärtner dieser Welt werden siegreich sein. Heil Mutter Erde und Vater Himmel, eure Kinder beginnen zu erwachen. Das einzige was zählt und den Raum reinigt, ist die Liebe.

Wie dies in meinen Vorstellungen aussehen kann, wenn ganze Siedlungen solcher Familienlandsitze entstehen, findet sich unter Neue Zivilisation.

Es gibt nur eine Großmacht auf Erden.

Die Liebe
Pflicht ohne Liebe macht verdrießlich.
Wahrheit ohne Liebe macht kritiksüchtig.
Erziehung ohne Liebe macht widerspruchsvoll.
Klugheit ohne Liebe macht gerissen.
Verantwortung ohne Liebe macht rücksichtslos.
Gerechtigkeit ohne Liebe macht hart.
Freundlichkeit ohne Liebe macht heuchlerisch.
Ordnung ohne Liebe macht kleinlich.
Sachkenntnis ohne Liebe macht rechthaberisch.
Macht ohne Liebe macht gewalttätig.
Ehre ohne Liehe macht hochmütig.
Besitz ohne Liebe macht geizig.
Glaube ohne Liebe macht fanatisch.
Wehe denen, die in der Liebe geizen!
Sie tragen Schuld daran, wenn schließlich die Welt
an Selbstvergiftung zugrunde geht.
Wozu lebst Du. wenn Du nicht lieben kannst?


Lasst uns die Erde durch Liebe erlösen!

                                             Laotse

Unser Raum der Liebe in Liepe

Hier möchten wir Euch unseren Raum vorstellen und von unseren Erfahrungen seit 2001 berichten. Begeistert von den Ideen aus der Buchreihe "Die klingenden Zedern Russlands" von Wladimir Megre, fühlten wir sehr schnell, dass dieser Traum der Ausweg aus unserem Dilemma sein kann. Es war so spannend, dass wir es uns nie verzeihen würden, es nicht selbst zu probieren. Heute (2006) haben wir schon viele der beschriebenen Wunder erleben dürfen. Wir können wieder glauben, vertrauen und hoffen. Dazu kommen Glücksgefühle, dass wir eine Ahnung davon bekommen, was bedingungslose Liebe bedeutet. Zu Hause fühlen wir uns unverletzlich, es ist wie eine andere Welt, ein Minikosmos nur für unsere Familie. Was uns jetzt noch fehlt, die noch vorhandenen Zweifel und alte Denkmuster vollkommen loszulassen, sind gleichgesinnte Nachbarn, sind die Siedlungen nach denen wir uns so sehr sehnen. Deshalb dient diese Seite vornehmlich als Anreiz für andere mitzumachen und will hauptsächlich Bilder sprechen lassen.

                                   Konstantin Vasiliev, Fortune-Telling 1976                                                             Konstantin Vasilyev, Frederick 1 (Barbarossa)

 

 

 

 

 

 

Bildergalerie:

 - Alles leuchtet  - Waldgarten  - Unsere Mitarbeiter  

 - Frucht und Wildkraut

 

 - Grundstück, Gebäude & Bewohner
 

 - Fruehling

 

 - Sommer  - herbstlich  - Winter  - Unsere Baumfreunde

 

 

 

 

 

 

 

- Warum uns Pflanzen kennen müssen

 

Dazu empfehle ich :   - Die Geschichte von den drei Äpfeln oder was ist gesunde Ernährung . Ob diese Geschichte wahr ist oder nicht kann jeder selber probieren. Wir haben es getan und nennen es den Salatversuch.

Dazu haben wir den Inhalt einer Samentüte Grüner Salat (Salat geht am Schnellsten) in zwei Teile geteilt und Jeder hat zur Information über unseren aktuellen Gesundheitszustand den Samen für 9 Minuten in den Mund genommen. Dabei standen wir barfüssig auf der späteren Pflanzstelle. Danach sollte man dem Samen die Gestirne zeigen, indem man ihn 1 Minute in der offenen Hand hält. Da der Salatsamen sehr klein ist und durch unseren Speichel verschleimt war, haben wir den Samen direkt in die Erde "gespuckt" und nicht gleich abgedeckt. Wir haben darauf geachtet, dass beide Saaten die gleichen Bedingungen hatten. So hätte nach bisherigem Verständnis oder Unverständnis der gesamte Salat den gleichen Geschmack haben müssen. Bereits die Keimung war unterschiedlich. Bei meiner Frau sprießten schon nach wenigen Tagen die ersten Pflänzchen. Bei mir dauerte es fast eine Woche länger, so dass ich schon befürchtete, dass mein Speichel so vergiftet war, dass gar nichts keimt. Der zweite Unterschied war die Farbe. Bei meiner Frau war alles hellgrün, wobei bei aus meiner Saat dunkelgrüne Pflanzen wurden. Der Hauptunterschied lag jedoch im Geschmack, wobei der Salat meiner Frau sehr mild und nussig schmeckte, wogegen meine Pflanzen scharf bis bitter waren. Ist das nicht verwunderlich, der gleiche Samen unter gleichen Bedingungen, brachte in Wachstum, Farbe und Geschmack unterschiedliche Pflanzen hervor.

Wir gehen daher davon aus, dass es funktioniert. Wenn wir dem Samen unsere Informationen geben, dann tut die Pflanze alles Mögliche um Heilstoffe für uns zu produzieren. Heute machen wir das mit fast allen Pflanzen so. Da wir alle von den Früchten essen hat sich eine Teilung nach Sorten ergeben. Meine Frau informiert z.B. die Tomaten und ich die Bohnen (sind angenehmer im Mund). Da es meist Eintöpfe bei uns gibt kommt dann alles wieder zusammen. Weitere Informationen bekommt die Pflanze durch unsere Anwesenheit, Aufmerksamkeit, Streicheleinheiten, Haare, seifenfreies Badewasser, Schweiß, .... So wissen sie immer was uns fehlt.

Eine weitere Vermutung ist, dass die Wildkräuter bei der Übertragung kosmischer Schwingungen (Reflexionen der Himmelskörper) behilflich sind, diese Informationen oder Energien in Materie zu verwandeln. Nicht jede Pflanze kann alle Stoffe für uns produzieren, es gibt gewisse Spezialisten bzw. braucht eine Kulturpflanze diese. Hält man sich nur an Wildkräuter und Urpflanzen, kann man davon ausgehen, dass alles Notwendige vorhanden ist. Bei gezüchteten Pflanzen versuchen wir immer alte Sorten zu bekommen oder den Samen selber zu gewinnen. Ansonsten sorgen wir für eine gesunde Mischung von Wildkräutern und Kulturpflanzen. Hauptsache die Pflanzen kennen uns und das tun gekaufte Pflanzen eben nicht. Ein Ausweg aus diesem Dilemma für Menschen, die keinen eigenen Garten besitzen ist die Gemüsebeetpatenschaft.

 

Konstantin Vasilyev, 1969, The road to Laishevo

Zur Zeit suchen wir interessierte Gärtner und Käufer, die bereit sind einen entsprechenden Preis zu zahlen. Ziel ist es, das 1 Bauer ca. 10 - 20 Familien versorgt. Jede Familie zahlt 100-200€/Monat und bekommt dafür wöchentlich eine Obst-Gemüse-Kräuterkiste. Vorraussetzung ist der monatliche Besuch zur Information der Pflanzen. Der Bauer schaut während des Wachstums nur nach dem Rechten. Bei entsprechender Permakultur bzw. Mulch- oder Waldgarten, fallen kaum größere Arbeiten an. Nebenkosten durch künstliche Düngung, Bewässerung, Schädlingsbekämpfung sowie Hoher Zeitaufwand durch Unkraut jäten, Umgraben und solchem Blödsinn ist überflüssig. So bekommt der Boden was ihm gut tut, der Bauer als Pate hat sein Einkommen und der Konsument spart an Arzt und Arzneikosten. Während des Heilungsprozesses wird der Käufer immer klarer und hat entsprechend gesunde Ideen, was seiner beruflichen Karriere gut tun wird. Irgendwann wird er selber einen Garten haben wollen, womit das Ziel erreicht wäre. Der Gärtner brauch keine Angst zu haben, dass er seine Kundschaft verliert, denn wenn sich dieses Geheimnis erst einmal rumgesprochen hat, werden lange Wartelisten entstehen. Die Nachfrage regelt den Markt, mehr und mehr Gärtner und Bauern werden sich dem anschließen. So kann aus der Erde wieder ein Paradies entstehen. Natürlich und ohne Traktoren mit Pflugscharen, was auch in der Bioszene noch nicht wegzudenken ist. Was die Erde heute dringend brauch sind Waldgärten und gesunde liebevolle Menschen. Das verstehe ich unter dem Bibelspruch - "...macht die Welt euch Untertan...".

Konstantin Vasilyev, 1971, At calm water

 

 

- Wie der Familienlandsitz schützt - das Walnussbaumabenteuer

 

Vor über drei Jahren, kurz nachden ich meine Managerkarriere an den Nagel gehängt habe, lernte ich einen Wissenschaftler kennen, der ein geheimnisvolles Wasser entwickelt hat. In Deutschland ist es bekannt unter Superionisiertem Wasser, die Esoteriker nennen es Sufiwasser, weil der (Er)Finder angeblich ein Derwisch oder Sufi ist. Ich habe diesen als wunderbaren Menschen kennen gelernt und es ist mir egal welcher Religion er angehört. Er ist mir in Sachen Menschlichkeit ein großes Vorbild geworden. Er beschenkte mich mit unschätzbarem Wissen, welches nur wegen der Kaufleute sich noch nicht im Volk verbreitet hat.

Dazu empfehle ich - Wasser die Lebensquelle, das Blut von Mutter Erde

und besonders für Kaufleute - Angriff auf die Bewegung, Wer führt hier Krieg?

 

Konstantin Vasilyev, 1971, Night over the volga

 

Angesichts der darin beschriebenen Möglichkeiten, dürfte es niemanden verwundern, dass ich gewissen Proben zur Reinheit der Absichten ausgesetzt war. Da ich durch dieses neue Wissen nicht nur Hoffnung, sondern auch Wut auf  die s.g. Geheimgesellschaften bekam, zog ich entsprechende Energien auch an. So konnte ich in der Nacht zum 04.09.2003 nicht Schlafen und ging im Morgengrauen in den Garten die Sonne begrüßen. Ich war kaum im Garten und hatte noch überhebliche und herausfordernde Gedanken an die Priester der großen Geheimnisse, da traf es mich. Ich sah förmlich eine braune Wolke auf mich zukommen und es schnürte mir Kehle und Brustkorb zu. Das hätte ich wohl nicht tun sollen, diese enorme Kraft herauszufordern. Sie zeigte mir gleich wer Chef ist und ich verfiel in eine ohnmächtige Demut. Ich fragte was sie von mir wollen und bekam keine Antwort.  Mit dem Rücken am Walnussbaum, bettelt ich das es genug sei und das ich gar nicht kämpfen wollte. Es drückte immer mehr und es waren echte Schmerzen, da riet mir ein Gedanke lass es durch und über den Stamm und die Wurzeln in die Erde. Konnte der Baum reden? Sofort bei diesem Gedanken durchzuckte es mich und ich war in einer starken Vibration, ein Zittern durch meinen ganzen Körper. Die Energie spürte auch etwas und zog sich augenblicklich zurück. Jetzt weinte ich vor Erleichterung und schwor mir diese Kraft nie wieder herauszufordern. Ich ging gestärkt aus dieser schmerzvollen Erfahrung hervor. Außerdem werde ich es nicht mehr wagen, mit dieser starken Kraft zu kämpfen. Viel lieber würde ich mit dieser Kraft zusammenarbeiten.  Doch auch nach den Vorführungen in München, Hamburg und Berlin, kam noch niemand aus diesen Kreisen auf mich zu. Ich warte und würde gerne helfen, so wie sie mir geholfen haben. Es ist alles eine Frage des Bewusstseins, der wahren reinen Absichten und der Erkenntnis das Systeme wie Geld nur Einem dienen, dem Erfinder des Systems. Wir haben die gleichen wedischen Lehrer und wissen jetzt mehr als vor dem Millenniumswechsel. Ich bin bereit, arbeiten wir zusammen, schließlich leben wir alle auf dieser Erde, atmen die selbe Luft, trinken das gleiche Wasser und essen die Früchte unserer Erde.

Konstantin Vasilyev, 1969, Cloud

 

 

 

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