Wer sind wir ?

Unsere Familie

 

Die Holde Göttin der Liebe - Freya, Der Alte Mann oder Gott Weles und der bis zuletzt verehrte wedische Gott - Svetovit oder Swantevitt von Rügen. Heil Konstantin Vasilyev, Du grosser Wede, durch dich haben wir eine völlig neue Beziehung zu unseren Urahnen und Göttern bekommen. Wir spüren das dies der Beginn einer wunderbaren Freundschaft ist und sind stolz darauf Barbaren zu sein.

Gemäldegalerie Konstantin Vasilyev.htm

 

 

 

Seit 2001 wohnen wir im eigenen Haus in Liepe bei Eberswalde. Davor haben wir zur Miete in Berlin und in Wildenbruch bei Potsdam gewohnt. Wir sind in der Stadt mit seiner Hektik nicht glücklich geworden. Vielmehr kamen Stress, Unwohlsein und Krankheiten. Trotz hohem Einkommen in entsprechender beruflicher Position (Manager im Straßenbau / Restaurantleiterin) und entsprechendem Konsum, fehlte irgendetwas Wichtiges in unserem Leben..

1996 bekam ich einen Tag oder einen Augenblick des höchsten Glücks und Verstehens geschenkt. Seit diesem Tag suche ich nach diesem Gefühl, welches ich durchaus als Erleuchtung benenne. Bis heute bekam ich immer wieder Bruchteile dieses Gefühls. Es waren Situationen in der Natur, Begegnungen unter Wasser (Delphine, Walhaie, Mantatänze, Waldtiere, Bäume, alte Kultstätten ..).

Heute wissen wir, dass man dafür nicht um die halbe Welt reisen muss. Das Glück ist immer in und um uns. Es stellt sich dann ein, wenn der Augenblick erlebt werden kann. Bemerkenswert ist, dass in jeder Situation die richtigen Menschen zur Stelle sind. Irgendwann, spätestens durch die Begegnung mit meinem lieben Freund Peter im Jahr 2000, wurde unsere Vermutung, dass das Leben kein Zufall ist, bestätigt. Seitdem wandelt sich unser Bewusstsein zu einem neuem Gefühl des Glaubens und Urvertrauens. Leider konnte uns der alte Bekanntenkreis nicht mehr verstehen und viele Wege trennten sich. Die Jobs wurden gekündigt, so dass auch die nächsten Verwandten  Angst vor unserer Lebensweise bekamen. Dafür sind viele neue Freunde und Möglichkeiten in unser Leben gekommen. So als ob wir uns alle zum Millennium verabredet hätten.

Die Suche führte durch den Dschungel der Esoterik, der Geheimwissenschaften und - Gesellschaften. Bücher, Internet, Seminare usw.- Heute kann ich jedem raten, vergesst es erstmal - alles oder zumindest die Themen, die ein schlechtes Gefühl hinterlassen. Vertraut Euch selbst, das was wir brauchen ist immer in uns - in jedem Augenblick. Neben dem vielen Geld verliert man auch Lebenszeit - Zeit für die eigenen Gefühle - für die eigene Spiritualität. Rennt nicht irgendwas hinterher, sondern wartet bis es kommt. Das gute Gefühl wird euch immer die Richtung zeigen. Dann ließt man Bücher oder besucht Seminare, die man wirklich noch braucht, um die eigenen Fragen beantwortet zu bekommen. Meine neuen russischen Freunde haben mir geraten: die Welt ist voller Rätsel, willst du eine Antwort, sieh dazu einfach in den Himmel, die Antwort kann jeder geben. Daran arbeite ich, als lebendiger Beweis dafür, das alles in jedem selbst ist. Das, was ich für mich möchte, will ich anderen schenken und ich werde Glücklichsein.

Unser Ziel ist es, interessierten Menschen eine Abkürzung zu zeigen. Wir raten das, was wir selber erfahren haben und diese unsere Wahrheit ergibt erst dann einen Sinn, wenn diese weitergegeben wird. So sollen alle, die nach uns kommen, das Leben immer einfacher und glücklicher haben. Unsere Vorfahren / Ahnen haben bereits  Erfahrungen gemacht, die wir nicht mehr machen müssen. Dazu müssen wir den Sinn dieser Taten erkennen und Frieden mit den Toten schließen." Die Toten haben den Weg angelegt und sie halten ihn (Herr der Ringe)".

Mehr unter das Das Wissen der Ahnen

 

Slawische Gottheit - Swantewit von Rügen, Arkona, mir unbekannter Künstler

 

Caspar David Friedrich  Der Morgen

 

Das wichtigste im Leben ist die Freude daran. Die kann uns angesichts der gesellschaftlichen Lage oft vergehen. Darin liegt der Trick - ist die Angst größer als das Vertrauen & die Liebe zu Allem-Was-Ist, dann hat man keine Chance und der Lebensraum spiegelt diese Angst. Spielen wir wie die Kinder in vollem Vertrauen, ohne Angst - dann ist alles möglich.

Deshalb wünschen wir viel Spaß beim Spiel des Lebens , was dich, lieber Mensch, heute auf unsere Seite geführt hat. Wer Lust und Mut hat, kann uns kontaktieren unter frankwillyludwig@freenet.de oder unsere Dienste in Anspruch nehmen.

Herzlichst Familie Ludwig aus Liepe

Choriner Straße 4, D-16248 Liepe

 

 

In Welcher Gesellschaft wollen wir leben ?

Mein persönliches Statement in www.diegesellschafter.de vom 24.07.06, Rubrik - Gesellschaftssysteme

Natürlich in blühenden Landschaften. In Waldgartensiedlungen von bis zu 200 Familien. Gesunde Ernährung, natürliches Umfeld, Vollbeschäftigung, Feiern und Feste. Wir haben ungenutztes Land, viele Arbeitslose, unglückliche Rentner und Kinder. Worauf warten wir? Diese Familienlandsitze von ca. 1 Hektar werden nach wenigen Jahren unabhängig und frei machen. Die derzeitigen Kosten unserer Sozialsysteme brauchen nicht mehr beansprucht werden. Es werden viele Bäume gepflanzt und damit unsere Umwelt belebt. Der Boden kann sich erholen und das Wasser wird wieder sauber. Unsere Kinder besuchen Waldschulen und können sich frei entfalten. Jeder hat zu tun und bewegt etwas - er lebt.

(Mehr Worte waren mir nicht erlaubt)

 

Wir sind Menschen

Gestern eine Primitive Gesellschaft

Was bedeutet es Mensch zu sein? Wie funktionieren wir und welche Potentiale haben wir? So ähnlich waren meine Fragen, welche ich versuchte, mittels der Naturwissenschaften zu ergründen. Es war eine riesen Enttäuschung, als ich bemerkte, dass wir fast nichts wissen. So besteht unser physischer Körper zu 75% aus Wasser und eben dieses können wir nicht erklären. Die Wissenschaft spricht von Anomalie. Welch ein Wahnwitz – wir haben unsere Wissenschaftler in weißen Kitteln zu Göttern erhoben und müssen nun erkennen, das dieses Wissen, die Beschränkungen unseres Selbst darstellen. So könnte eine Hummel nach unserer Physik nicht fliegen. Die Hummel weiß das aber nicht und fliegt trotzdem.

Will man das Bewusstsein eines Volkes beurteilen, so schaut man auf die Früchte ihrer Taten. Technologien und Bauten unserer Tage sind angesichts ihrer Effizienz und Umweltverträglichkeit, ganz zu schweigen von ihrer Ästhetik das beste Beispiel – das wir primitive Wesen sind. Sie sind in jeder Hinsicht teuer und verderben unser wichtigstes Gut - das Wasser. Unser tägliches Miteinander spiegelt diese Vergiftung wieder. Schlechte Gedanken, Eifersucht, Kriege, Ausbeutung, Hunger, Armut – kurz menschenunwürdiges Dasein – prägen unseren Alltag. Meine Frage blieb – warum das alles? Antworten bzw. Inspiration kamen aus der Spiritualität. Wichtige Hinweise bekam ich aus östlichen Weisheiten ebenso wie unserer Bibel. Mein Gott, nicht einmal die Bibel, das Buch der Bücher verstehen wir. Oder wer lebt danach – …werdet wieder wie die Kinder…, …macht die Welt euch untertan…, …an den Früchten sollt ihr sie erkennen…, … ihr sollt essen, wie atmen… usw. Die Botschaften der Liebe werden von den meisten Menschen nicht gelebt. Wo ist die Nächstenliebe in unserem System? Wo werden alle gleich behandelt? Wo ist die Gerechtigkeit? Was ist die Wahrheit über uns Menschen? Meine Fragen wurden und werden beantwortet. Woher das kommt weis ich nicht genau - es ist einfach da.Vielleicht ist es das Gewissen, welches bei mir mehr durchdingt als bei den meisten anderen.  Das Ergebnis ist diese Homepage durch meine Gedanken, Worte und Taten – mein Leben.

 

 

Konstantin Vasilyev, 1970, Desolate mill

 

Jetzt - Die erwachende Menschheit

 

Heute sind bereits viele Menschen erwacht und haben sich als Bote der Schöpfung erkannt. Diese Lehrer waren schon immer unter uns. Der Unterschied ist, das wir heute in einer entsprechenden Energetik leben, um zu verstehen. Heute sind Themen zur Lebensenergie, wie Feng Shui, Astrologie, Naturheilkunde, Qi Gong usw. bereits in unserem Alltag. Jetzt machen wir noch die notwendigen Erfahrungen, um den Mut aufzubringen den nächsten Schritt zu tun. Diese Erfahrungen können auch schmerzvoll sein. Je nach dem wie fest wir an unseren alten Vorstellungen haften und nicht loslassen wollen. Bestes Lehrmaterial sind für mich die Geschichten „Herr der Ringe", "Harry Potter" und „Matrix". Es wird uns dort mehr Wahrheit über uns vermittelt, als in meinen 10 - 18 Jahren Schulsystem. Ich habe meine eigene Wahrheit gefunden, dies anderen abzunehmen steht mir nicht zu. Deshalb - jeder Mensch ist einzigartig und lebt in seiner Welt. Die Entscheidung was in dieser Welt wahr ist, muss jeder persönlich treffen – oder auch nicht. Ein Hinweis für die Suche sei mir gestattet – es war ein gehütetes Geheimnis – der Mensch ist das was er denkt. Nach unseren Fragen wird die Antwort im gesamten Universum zusammengetragen und kommt als solche zu seinem Ursprung zurück. Deswegen ist alles in uns selbst – es hängt von unserer Frage ab. Und es gibt ein Gesamtbewusstsein, wobei die Verantwortung dazu beizutragen, dieses anzuheben, bei jedem selbst liegt. Der einfachster Weg den ich gefunden habe ist – liebe dich selbst, erst dann kann man anderes lieben und verstehen. Diese Neuprogrammierung deines Körpers & Geistes durch die Seele und das Gewissen gelingt im eigenen Garten, da uns dort alles Lebendige dienlich ist – es ist der Raum der Liebe, wo alles meine eigene Liebe widerspiegelt, welche mir ermöglicht, die Energie des Lebens, die Schöpfung, das Wissen der Ahnen, unsere Kinder zu verstehen und eine neue Zivilisation aufzubauen. Um uns Selbst und das Leben zu verstehen, ist eine Vorraussetzung, die Angst vor dem Tod zu verlieren. Wer den Tod versteht begreift das Leben. Viel Spaß dabei.

Konstantin Vasilyev, 1969, Siegfried challengington to a fight

 

Konstantin Vasilyev, 1971, Sventovit

 

 

Morgen - eine Neue Zivilisation

Aufräumen alter Paradigmen und unseres Lebensraum Erde

Familienlandsitz, Waldgärten-Siedlungen

Reinigung und Selbstheilung

Waldschule

Zusammenarbeit aller Menschen

Frieden auf Erden

Liebe den Nächsten

Wohlstand und Fülle für alle Wesen

 

Das wedische Museum in Moskau

Liebevolle Details, Zeugnisse von Bewußtsein und kunstreicher Schöpfungskraft

 

 

 

Warum werden wir noch nicht verstanden?

 

 

Ich vermute, dass uns andere Menschen so schwer verstehen, liegt am Blickwinkel, an der Perspektive das Leben zu sehen, am Bewußtsein  und Gewissen in uns selbst. Wir träumen von einem Leben ohne Ängste, einem Leben voll erfüllt von Liebe. Die meisten anderen Menschen glauben aber noch dem Okkultismus, dass ein Mangel an allem vorherrscht und nur der Stärkere überlebt. Dann macht doch weiter mit eurer Ellenbogengesellschaft und mit der s.g. Nächstenliebe beginnt ihr erst, wenn ihr mehr habt als ihr braucht und euer schlechtes Gewissen durchkommt. Darin sind wir Deutschen auch Weltmeister - im Spenden. Wenn die Bilder hart genug sind, geben wir was ab. Davor und danach haben wir nur Angst, ob es für uns selbst reicht. Diese Angst und der permanente Druck nehmen unsere Kinder wahr, sie fühlen es und wenn dann mal Fragen in diese Richtung kommen, rechtfertigen wir uns, das wir ja alles nur für unsere Kinder tun. Doch wo kommt es her dieses Geld, was glücklich machen soll, wem habe ich es weggenommen, um später mal davon leben zu können? Dafür lassen wir unsere Kinder im Stich, indem wir ihnen eine Welt mit ungesundem Klima hinterlassen. Wielang können wir unsere Abgase noch einatmen, ganz zu Schweigen von Atomenergie, chemischen Kampfstoffen und Abfällen. Niemand erklärt uns die Nebenwirkungen unseres Tuns, wenn er damit Geld verdienen kann. Kein Hersteller, Händler, Verarbeiter von Asbest, Peztiziden, Amalgam, Arzneimitteln, Elektrizität, Maschinen, Nahrungsmitteln, Papier usw. wurde jemals konsequent zur Verantwortung für seine Nebenprodukte gezogen. Der Konsument zahlt nicht die wahren Kosten, inklusive der Umweltschäden und Entsorgungsaufwand. So wurden wir eine Wegwerfgesellschaft mit maßoser Verschwendung und drohen am eigenen Müll zu ersticken. Die Mittel zur Sanierung unserer Umwelt sind so natürlich auch nicht vorhanden. Sollte die Umweltbelastung mit in den Preis einfließen, dann würden wir praktisch über Nacht alle auf die dann preiswerteren Naturprodukte und Technologien umschwenken. Wir würden uns für hochwertigere Produkte, die mit unter ein Leben lang funktionieren entscheiden und davon nicht mehr erkranken. Wir hätten sofort Vollbeschäftigung im Handwerk und Produktion, weil alle importierten Waren in der echten Kostenrechnung, dem Preis für die Umwelt miteinbeziihend, einfach viel zu teuer sind. Der Tischler um die Ecke würde uns einmalige Vollholzmöbel nach unseren Vorstellungen zimmern. Die können unsere Enkel und Urenkel noch nutzen, statt sich alle paar Jahre neu einzurichten. Die Kleidung wird selber im Ort aus den eigenen Naturfasern hergestellt. Da man sich auch nicht mehr schmutzig macht, brauch man viel weniger waschen und kann ein und dasselbe Hemd viele Tage tragen, ohne zu stinken. In einem solchen Bewußtsein stinken wir sowieso nicht mehr, da unsere Lebensmittel bei uns selbst wachsen und nicht mehr um die halbe Welt gekarrt werden und gesundheitlich eher schädlich, als nützlich sind. Wir haben alles selber in der Hand. Machen wir den alljährlichen Modewahnsinn mit? Vertrauen wir mehr den Prospekten von Reiseverantsaltern, dass Glück in fernen Ländern zu suchen? Glauben wir weiterhin das Statussymbole, wie großes Haus, teures Auto und Motorjacht, uns glücklicher Leben lassen? Dann gute Nacht, wir sind dann mal raus - gen Osten, wo die Sonne das Herz aufgehen läßt. Sollten wir in den nächsten 5 Jahren keinen Wandel in Mitteleuropa spüren, dann hält uns hier nichts mehr. Seht Euch unsere Kinder an, sie sind das Ergebniss unseres Tuns. Sie schreien um Hilfe und wir hören es nicht, weil wir beschäftigt sind, mit Geld verdienen, Einkaufen gehen, Haus bauen und modernisieren, im Stau stehen, Fernsehen, Internet, Reisen, Krank sein, Schlafen, ... Und das alles nur weil wir Angst vorm Sterben haben. Wir verleugnen das, weil wenn wir darüber nachdenken würden, ständen wir doch als armseelige Wesen da, ganz allein, die nicht wissen was sie tun. Also machen wir das, was wir gelernt haben, wir verleugnen uns. Unsere Taten verraten das, riechen, schmecken, hören, fühlen wir das nicht??? Trotz allem haben wir große Hoffnung, immer mehr Menschen beschäftigen sich mit unserer Umwelt und der wahren Natur unseres Seins. Es gibt bereits heute wunderbare Möglichkeiten - Sauber zu machen. Das fängt bei jedem selbst an, bei der Reinheit der Gedanken und Absichten. Wir wollen, das unsere Kinder, Enkel und alle weiteren Nachfahren saubere Luft atmen und reines Wasser trinken können. Dafür werden wir von den meisten noch verlacht und für verrückt erklärt, was für uns, als Rechtfertigung für den eigenen  Lebenswandel verständlich ist. Diesen Menschen fehlt es an Liebe und Vertrauen, eine individuelle Bewußtseinsangelegenheit. Damit haben auch wir nicht das Recht zu urteilen oder einzugreifen - das geht uns nichts an. Wenn wir hier nicht die passenden Nachbarn finden, müssen wir eben einen Platz suchen, wo das so ist. Bisher kommt da für uns nur der tiefe Osten in Frage. Dort soll es noch und wieder Siedlungen geben, wo es kein Geld, kein Neid, Keine Angst gibt. Vorzugsweise würden wir gerne solch einen Platz in Deutschland finden bzw. gründen, doch bisher fallen uns kaum Menschen ein, die den Sinn der Gefühle in solchem Leben erahnen können. Es wird immer noch im alten materiellen Denken entschieden. Wie lange noch? Das die Argumente für eine andere Lebensweise immer deutlicher werden, tröstet uns recht wenig, wir wollen jetzt schon alles - blühende Gärten und liebevolle Bewohner wohin das Auge sieht. Das ist alles.     Liebe oder Angst - wir haben immer die Wahl!

 

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